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Den Horizont erweitern…

Lange schon haben wir davon geredet und auch schon erste „Gehversuche“ unternommen, beim Spiel mit den Nadeln. Aber es war uns beiden klar, dass wir das Thema deutlich vertiefen wollten/sollten. Trotz oder gerade wegen meiner Abneigung gegen Nadeln in meinem Körper. Anderen Blut abnehmen oder Spritzen zu setzen ist überhaupt kein Problem, aber bei mir selber. Nein Danke! Die Zwickmühle in der ich stecke ist die, das es mich optisch total anmacht und es für mich auch einen gewissen Reiz darstellt…

Wir waren mal wieder 20ft under zum Schlag in den Mai und es war eine sehr schöne und gemütliche Playparty. Als Herr Schwarz mich auf einem Bett fesselte ahnte ich noch nicht, was gleich geschehen sollte. Erst als er meine Brust mit Desinfektionsmittel einsprühte fing es in meinem Kopf an zu rotieren… Ich konnte mich zum Glück sehr schnell wieder fallen lassen und wir waren ganz in einander vertieft.

Er setzte vier Nadeln rund um meinen Vorhof und bei jeder Nadel zuckte ich leicht zusammen spannte innerlich an um dann sofort wieder zu entspannen. Diese Achterbahnfahrt der Gefühle blieb nicht ohne Folgen, denn ich merkte, wie mir die Geilheit aus meiner Möse lief. Dann begab er sich mit den Nadeln eine Etage tiefer und spielte mit einer Nadel an meinen Schamlippen, die waren natürlich gut durchblutet und dementsprechend auch empfindlich… Ich hätte schwören können, er hat mir in jede Schamlippe eine Nadel gesetzt und eine oberhalb des Kitzlers.

Er betrachtete sein Kunstwerk und löste die Fesseln. Er befahl mir aufzustehen, ich traute mich aber nicht, denn ich ging ja davon aus, dass ich in jeder Schamlippe eine Nadel hatte. Als er mir ein zweites Mal befahl aufzustehen tat ich es, aber ganz vorsichtig um dann zu merken, das er nur mit den Nadeln an meinen Schamlippen gespielt hat, aber keine Nadeln gesetzt hatte. Puhh war ich erleichtert, obwohl der Gedanke mich schon massiv gereizt hat. Wir gingen gemeinsam etwas trinken, als ich der Fremde zu uns stellte. Wir sprachen erst miteinander, als er mich plötzlich fragte, ob meine Titten mal anfassen dürfe. Ich verwies ihn an Herrn Schwarz, der es erlaubte. Ich wusste jetzt nicht so genau, was ich davon halten sollte, denn wir kannten den Fremden gar nicht. Aber was soll es, denn mein Herr war dabei und konnte auf mich aufpassen. Ich beschloss mich fallen zu lassen, denn dass war es, was mein Herr von mir verlangen würde. Es reizte mich, denn wer wird nicht gerne von anderen begehrenswert oder attraktiv gefunden.

Der Fremde spielte mit den Nadeln, drehte sie oder stieß leicht dagegen oder bewegte die Nadel als ganzes. Auch an meinen Nippeln spielte immer mal wieder als wäre es ganz beiläufig. Er unterhielt sich mit meinem Herrn über mich. Er machte mir Kompliment und tastete seine und meine Grenzen ab. Ich war total angespannt, denn ich wusste nicht was passiert und wusste nicht wie weit es gehen würde. Ich schoss die Augen konnte mich gut auf diese Situation einlassen. Sicher auch, weil ich das Gefühl hatte, der Fremde wusste was er tut, denn er traf punktgenau meine erogenen Zonen. Das blieb nicht ohne Folgen, ich hatte das Gefühl ich würde jeden Moment auslaufen… Der Fremde kniff in meine gereizte und harte Brustwarze und flüsterte mir ins Ohr: „Na, seh ich ein Tränchen?“ Es tat weh wie Hölle, aber eine Träne, oder auch nur ein Tränchen konnte ich ihm nicht „schenken“. Tränen kommen mir eigentlich nie in solchen Situationen, auch wenn ich sonst recht nah am Wasser gebaut bin. Er sagte meinem Herrn, das er stolz auf mich sein könne. Ich hoffe, das ist er. Als der Fremde fertig was, bedankte ich mich bei ihm, denn es hat mir wirklich Spaß gemacht, was er mit mir angefangen hat… Wir verabschiedeten uns und mein Herr und ich waren wieder für uns. Er nahm mich an die Hand zog mir die Nadeln und nahm mich in den Arm. Seine körperliche Nähe tat mir gut und beruhigte mich.

Es war für uns beide, das erste Mal, dass eine wirklich komplett fremde Person in unser Spiel mit einbezogen wurde bzw. das Spiel übernahm. Es war für mich eine gute Erfahrung, die ich nicht missen möchte und eine die für mich auch wiederholt werden kann. Auch die Nadeln sollten unbedingt nochmal wiederholt und intensiviert werden. Außerdem war es mal wieder eine perfekt organisierte Playparty der Agentur Lust und Burgfried Events. Danke!

Was sonst noch geschah…

Wie schon geschrieben, war die Nacht nach dem Folienbondage noch recht jung und sollte weiter ausgefüllt werden. Nach einer ausgiebigen Dusche war ich wieder sauber und fühlte mich gut, fast so als würde ich auf Wolken schweben… Mit einem leicht verzücktem Grinsen auf den Lippen. Wir setzten uns zusammen und sprachen über dies und das und kamen vom Hölzchen auf das Stöckchen, als die Mistress ganz unverhofft aufsprang und mich fragte, ob sie mal etwas ausprobieren dürfe. Natürlich durfte sie, was für eine Frage. Sie zog mir ein „Kleid“ an, aber nicht nur irgendein „Kleid“, sondern ein Kleid aus vielen Seilen und Knoten. Mit Öffnungen an strategisch günstigen Stellen, also wurden die Titten leicht abgebunden und hinten wurde es so geknotet, dass der Hintern jederzeit für Schläge freigelegt war.

vorne

hinten

 

Nach einiger Zeit waren meine Titten gut abgebunden und die Nippel stachen groß, hart und sehr empfindlich hervor. Dies wurde wiederum amüsiert zu Kenntnis genommen und reichlich ausgenutzt.

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Als ich wieder ausgezogen wurde, durfte ich mich breitbeinig unter die Stange stellen, die von der Decke herunter hing. Nach Anweisung sollte Comites, immer komplett bekleidet, sich mir gegenüber stellen. Ich durfte ihn dann ausziehen. Mir wurden die Hände an die Stange gefesselt und Comites musste sich so auf den Boden legen, das wir uns ansehen konnten. Uns wurden Klammern auf die Schamlippen bzw. an den Schwanz und anschließend wurden Seile an die Klammern gebunden, die wir dann mit dem Mund festhalten mussten. Und wehe ein Seil wurde losgelassen… Dadurch, das Comites auf dem Boden lag, konnte er sich deutlich weniger bewegen als ich. Jedesmal, wenn ich mit dem Flogger oder der Hand geschlagen wurde, konnte ich nicht umhin mich zu bewegen, was natürlich direkte Auswirkung auf das Seil und die Klammern am Schwanz von Comites hatte. Die Mistress kümmerte sich um ihren Comites und mein Herr kümmerte sich um mich.

Nachdem er mir die Hände losgebunden hatte durfte ich mich neben Comites legen und wir hielten uns an den Händen. Ich weiß gar nicht mehr genau warum, aber es hat sich gut angefühlt. Meine Erinnerungen an diese Szene sind sehr lückenhaft und ich denke auch sehr ungenau. Ich wurde mit einem großen Dildo gevögelt und gleichzeitig vibrierte der Magic-Wand auf meiner Klit, bis ich die Beherrschung verlor und kam.

Anschließend sollte mich Comites noch lecken, während die beiden anderen sich an meinen Möpsen zu schaffen machten. Leider war nach kurzer Zeit alles so überreizt, das überhaupt gar nichts mehr ging und ich das Spiel abgebrochen habe. Natürlich sehr zum Leidwesen der drei anderen.

Alles in allem empfand ich die Nacht als sehr angenehm und würde das Spiel mit den Dreien gemeinsam gerne vertiefen.

Fisten und Gefühle

Was macht Spaß am Fisten bzw. am gefistet werden? Eine Frage, die nicht so leicht zu beantworten ist und doch eigentlich ganz klar ist… Widersprüche wie so häufig bei Gefühlen. Was ist es denn für ein Gefühl, wenn eine ganze Hand in einen eindringt? Es ist „erfüllend“, bei mir gibt es ein Feuerwerk der Gefühle. Es werden gleichzeitig so viele taktile Reize ausgesendet, dass es bei mir teilweise zur Reizüberflutung kommt. Aber genau das ist es was mich kickt! Ich kann mich nicht mehr nur auf die Zunge an meinem Nippel konzentrieren, oder der Gerte auf meinem Po. Ich spüre es überall und wenn dann noch die Finger in mir bewegt werden fange ich an zu fliegen. Ach ja und es gibt ihn, den G-Punkt und er sorgt für einen genialen vaginalen Orgasmus. Alles in allem sei gesagt – Es macht Spaß, ist bei mir aber kein Muss, sondern ein nettes und entspannendes ‚Kann‘. Denn es ist wie bei allem Anderen auch, das was man im Überfluss haben kann, dem wird man bald überdrüssig.

Mein erstes Mal

auf einer Playparty

Es sollte das erste Mal sein, das wir auf eine Playparty gehen. Es war ein großer Schritt für uns, denn wir waren uns weder sicher was uns erwartet, noch ob es uns gefallen würde. Im Kopfkino haben wir es beide schon mehrfach durchgespielt und es hat uns angemacht…

Doch nun war es soweit. Wir saßen also mit einem Rucksack, in dem einige Spielsachen waren und mit dem neu gekauften Outfit, welches zur Not auch alltagstauglich ist, im Auto vor der Wasserburg Geretzhoven und waren beide sehr unentschlossen. Aber was soll es. Jetzt waren wir schon mal hier, dann können wir auch rein gehen und schauen was uns dort erwartet. Wir waren froh, dass die Party in einem eher kleinen und privaten Rahmen gestaltet war. Wir kannten einige Leute bereits von einem kölner BDSM Stammtisch. Wir gingen also mit gemischten Gefühlen rein, bezahlten und bekamen eine kleine Führung. Erst mal hielten wir uns an die Leute die wir kannten, aber ziemlich schnell kamen wir auch mit anderen ins Gespräch. Inspiriert hat mich die spontane Show mit Hängebondage. Es hat nicht nur mein Kopfkino angeregt… Wir kamen mit vielen Menschen ins Gespräch und das nicht nur über BDSM, sondern auch über ganz alltägliche Dinge. Nach einiger Zeit ging Er raus und kam mit der Kette für mein Halsband zurück. So saßen und standen noch eine ganze Weile mit verschieden Leuten zusammen. Sahen viele in den tollen Gewölbekeller verschwinden und „geschunden“ und erfreut wieder hoch kommen. Es war eine tolle und lockere Stimmung, denn jeder schaute ohne dass es aufdringlich wirkte. Es wurden Komplimente verteilt ohne dass es eine „Anmache“ war. Irgendwann, es muss so gegen ein Uhr gewesen sein, haben wir uns dann auch getraut und sind mit unserem Rucksack in den Gewölbekeller verschwunden. Wir gingen zu meiner Erleichterung erst einmal in ein Separee. Ich sollte mich ausziehen, also meinen Kilt und meine Korsage. Das tat ich gerne, in gespannter Erwartung was er denn nun mit mir vorhatte. Denn in dem Separee war nicht nur eine Liege, sondern auch ein Stuhl mit Halsband und einigen Haken und Ösen. So wurde ich dann nur mit Nylons und Schuhen
bekleidet erst einmal meiner Sicht beraubt und mit dem Halsband an den Stuhl gefesselt. Damit ich mich nicht wehren konnte wurden auch meine Hände noch fixiert. Langsam ging die Nervosität in absolute Geilheit über und wäre nichts weiter passiert, wäre es auch nicht schlimm gewesen, doch es passierte noch einiges. Zum Glück! Ich bekam das Nadelrad zu spüren. Nicht das Spielzeug der ersten Wahl, doch es war genau richtig, ich habe deutlich mehr vertragen als ich gedacht habe, es wurde mir auch gut schmackhaft gemacht. Ganz anders war es mit den Klammern, die ich nun mal gar nicht haben konnte, aber was ich wollte war natürlich nur zweitrangig …

Was mich in meiner „Blindheit“ sehr gut gefiel, war die Geräuschkulisse der anderen Spielenden. Mein Kopfkino lief auf Hochtouren, doch immer wieder kamen kleine „Aufmerksamkeiten“, die mich in unser Spielgeschehen zurückholten. Es war seine Anwesenheit, seine Präsenz in unserem Separee, auch wenn er sich durch den Raum bewegte und sich von meiner Position entfernte. Er war da und ich fühlte mich geborgen und gut aufgehoben. Hin und wieder wurde das Werkzeug gewechselt, dann schlug er mit dem Flogger auf meine Nippel um mir anschließend mit dem kalten Nadelrad eine Abkühlung zu verpassen. Irgendwann – ich hatte mein Zeitgefühl völlig verloren, wurde ich los gebunden und fast nackt über den Strafbock im Gewölbekeller gelegt. Mein Po sollte sich schließlich nicht vernachlässigt fühlen und wurde erst sanft zum aufwärmen und schließlich auch fester bearbeitet. Ich war so mit mir selbst beschäftigt, dass ich um mich herum nichts mehr wahrnahm. Ich war so auf mich und ihn fokussiert, alles andere war Nebensache, Raum und Zeit, einfach alles. Nach unzähligen Schlägen mit verschiedenen Werkzeugen und einigen Tränen wurde ich aus meiner doch recht unangenehmen Haltung befreit und durfte mich wieder aufrichten. Ich sah immer noch nichts und doch nahm ich viel war. Die Geräusche der anderen hatten sich verändert, es müssen andere Leute sein. Seine Präsenz wurde für mich noch stärker, ich fühlte mich „getragen“ und wurde ans Andreaskreuz gekettet. Zum Glück, denn meine Rückseite war ja schon wohlwollend bearbeitet worden. Nun sollte auch die Vorderseite noch ein paar Streicheleinheiten bekommen. Immer wieder legte er mir die Klammern an, auch wenn ich es heute nicht so gerne wollte. Damit er nicht alle Klammern doppelt anfassen musste schlug er so lange auf die Klammern, bis sie runterfielen. Für mich dauerte es in der Situation eine Ewigkeit, doch es hat nicht länger gedauert, als sonst auch. Nach etlichen Schlägen, Klammern u. ä. konnte ich nur noch winseln, ich war so nass, dass mir die „Vorfreude“ sprichwörtlich die Beine runter lief. Allerdings konnte ich nicht mehr stehen, meine Beine haben mich nicht mehr getragen, mir war es heiß, ich schwitzte und gleichzeitig zitterte ich am ganzen Körper. Er löste die Ketten an meinen Füßen, stellte mich hin und stützte mich, bis die Ketten an den Händen auch gelöst wurden. Ich ließ die Arme sacken und er gab mir Halt. Dieses Wechselbad der Gefühle wusste ich nicht einzuordnen. Ich war weg, völlig weggetreten, war nicht Herr meiner Sinne, geschweige denn meiner Gefühle. Das hatte ich in der Form bisher noch nie erlebt. Es besserte sich langsam, als wir uns wieder in unser Separee zurückzogen, wir auf dem Bett lagen, er mich festhielt und leise mit mir redete. Ich redete erst gar nicht, was sonst nicht meine Art ist, ich hörte zu und genoss es in seinen Armen zu liegen. Geil wie ich war, wäre zu diesem Zeitpunkt jeglicher Sex überflüssig gewesen. Einige Zeit später gingen wir dann wieder hoch ins Kaminzimmer. Ich war glücklich, dass wir uns getraut hatten und es stand fest, dass es zwar die Erste, aber sicher nicht die letzte Playparty war, die wir besuchen. Das schnöde ficken holten wir später dann zu Hause nach…