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Den Horizont erweitern…

Lange schon haben wir davon geredet und auch schon erste „Gehversuche“ unternommen, beim Spiel mit den Nadeln. Aber es war uns beiden klar, dass wir das Thema deutlich vertiefen wollten/sollten. Trotz oder gerade wegen meiner Abneigung gegen Nadeln in meinem Körper. Anderen Blut abnehmen oder Spritzen zu setzen ist überhaupt kein Problem, aber bei mir selber. Nein Danke! Die Zwickmühle in der ich stecke ist die, das es mich optisch total anmacht und es für mich auch einen gewissen Reiz darstellt…

Wir waren mal wieder 20ft under zum Schlag in den Mai und es war eine sehr schöne und gemütliche Playparty. Als Herr Schwarz mich auf einem Bett fesselte ahnte ich noch nicht, was gleich geschehen sollte. Erst als er meine Brust mit Desinfektionsmittel einsprühte fing es in meinem Kopf an zu rotieren… Ich konnte mich zum Glück sehr schnell wieder fallen lassen und wir waren ganz in einander vertieft.

Er setzte vier Nadeln rund um meinen Vorhof und bei jeder Nadel zuckte ich leicht zusammen spannte innerlich an um dann sofort wieder zu entspannen. Diese Achterbahnfahrt der Gefühle blieb nicht ohne Folgen, denn ich merkte, wie mir die Geilheit aus meiner Möse lief. Dann begab er sich mit den Nadeln eine Etage tiefer und spielte mit einer Nadel an meinen Schamlippen, die waren natürlich gut durchblutet und dementsprechend auch empfindlich… Ich hätte schwören können, er hat mir in jede Schamlippe eine Nadel gesetzt und eine oberhalb des Kitzlers.

Er betrachtete sein Kunstwerk und löste die Fesseln. Er befahl mir aufzustehen, ich traute mich aber nicht, denn ich ging ja davon aus, dass ich in jeder Schamlippe eine Nadel hatte. Als er mir ein zweites Mal befahl aufzustehen tat ich es, aber ganz vorsichtig um dann zu merken, das er nur mit den Nadeln an meinen Schamlippen gespielt hat, aber keine Nadeln gesetzt hatte. Puhh war ich erleichtert, obwohl der Gedanke mich schon massiv gereizt hat. Wir gingen gemeinsam etwas trinken, als ich der Fremde zu uns stellte. Wir sprachen erst miteinander, als er mich plötzlich fragte, ob meine Titten mal anfassen dürfe. Ich verwies ihn an Herrn Schwarz, der es erlaubte. Ich wusste jetzt nicht so genau, was ich davon halten sollte, denn wir kannten den Fremden gar nicht. Aber was soll es, denn mein Herr war dabei und konnte auf mich aufpassen. Ich beschloss mich fallen zu lassen, denn dass war es, was mein Herr von mir verlangen würde. Es reizte mich, denn wer wird nicht gerne von anderen begehrenswert oder attraktiv gefunden.

Der Fremde spielte mit den Nadeln, drehte sie oder stieß leicht dagegen oder bewegte die Nadel als ganzes. Auch an meinen Nippeln spielte immer mal wieder als wäre es ganz beiläufig. Er unterhielt sich mit meinem Herrn über mich. Er machte mir Kompliment und tastete seine und meine Grenzen ab. Ich war total angespannt, denn ich wusste nicht was passiert und wusste nicht wie weit es gehen würde. Ich schoss die Augen konnte mich gut auf diese Situation einlassen. Sicher auch, weil ich das Gefühl hatte, der Fremde wusste was er tut, denn er traf punktgenau meine erogenen Zonen. Das blieb nicht ohne Folgen, ich hatte das Gefühl ich würde jeden Moment auslaufen… Der Fremde kniff in meine gereizte und harte Brustwarze und flüsterte mir ins Ohr: „Na, seh ich ein Tränchen?“ Es tat weh wie Hölle, aber eine Träne, oder auch nur ein Tränchen konnte ich ihm nicht „schenken“. Tränen kommen mir eigentlich nie in solchen Situationen, auch wenn ich sonst recht nah am Wasser gebaut bin. Er sagte meinem Herrn, das er stolz auf mich sein könne. Ich hoffe, das ist er. Als der Fremde fertig was, bedankte ich mich bei ihm, denn es hat mir wirklich Spaß gemacht, was er mit mir angefangen hat… Wir verabschiedeten uns und mein Herr und ich waren wieder für uns. Er nahm mich an die Hand zog mir die Nadeln und nahm mich in den Arm. Seine körperliche Nähe tat mir gut und beruhigte mich.

Es war für uns beide, das erste Mal, dass eine wirklich komplett fremde Person in unser Spiel mit einbezogen wurde bzw. das Spiel übernahm. Es war für mich eine gute Erfahrung, die ich nicht missen möchte und eine die für mich auch wiederholt werden kann. Auch die Nadeln sollten unbedingt nochmal wiederholt und intensiviert werden. Außerdem war es mal wieder eine perfekt organisierte Playparty der Agentur Lust und Burgfried Events. Danke!

Boykott :)

Jemand offenbar ganz schlaues will sich diverse Wortmarken im Bereich BDSM etc. schützen lassen:

und einige weitere. Bisher sind das nur Anmeldungen, ob die tatsächlich Bestand haben, Aufrecht erhalten bleiben oder ob dagegen vorgegangen wird, muß man abwarten. Tatsache ist aber, das es zumindest schon Androhungen von Abmahnungen gegenüber konkurrierenden Veranstaltern gegeben hat. Für solche Allgemeinplätze. Angeblich mit der Intention, das Geschäft seiner Lebensgefährtin zu schützen, welche sowohl eine entsprechende Location anbietet als auch Parties in in diesem Bereich veranstaltet. Ich glaube das nicht, ich glaube vielmehr, da will jemand die schnelle Mark machen. Im Joyclub laufen dazu diverse Threads, leider nur für Mitglieder lesbar.

Wir für unseren Teil möchten jedenfalls mit diesem Veranstalter absolut nichts zu tun haben, werden keine Parties besuchen die in diesem Dunstkreis entstehen oder diese auch nur empfehlen. Geht da nicht hin, solche Leute braucht die Szene nicht.

 

Grenzverschiebung

Entsetzen oder Faszination? Ich glaube, es war fasziniertes Entsetzen über meine Grenzverschiebung und dem Verlangen nach „mehr“. Ich konnte das lange auch nicht in Worte fassen, aber genau das wurde von mir verlangt. Ich sollte sagen wie es in mir aus sah. Sollte meine Gefühle beschreiben und auch erklären warum ich wovon „mehr“ will. Zuweilen nervt es mich, wenn ich mich immer erklären muss, aber es hilft mir auf jeden Fall die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Wir waren kurz hintereinander auf 2 unterschiedlichen Playpartys. Die Veranstaltungen hätten unterschiedlicher nicht sein können. Das Publikum, die Räumlichkeiten und auch alles andere ließ sich nur schwer vergleichen. Keine Veranstaltung war die Bessere, sie waren beide für ihrem Rahmen super. Bei der ersten Party wurde mir mit der Hand unverhofft auf den Po geschlagen.  OK, das ist nicht schlimmes und das kam auch früher schon vor, doch dieses Mal war es anders. Die Schläge waren nicht alle von der selben Intensität, aber die Kontinuität und die Zielsicherheit, fast immer die selbe Stelle zu treffen, waren neu. Wie gesagt, es ging deutlich über das hinaus, was ich sonst an Schmerzen zugefügt bekam. Es gab einen Zeitpunkt in der Session, an den ich abbrechen wollte, doch irgendwie wurde ein Schalter umgelegt und es machte mich nur noch geiler und geiler. Auch wenn ich wusste, was mich auf der zweiten Party erwartete, wurde ich schon ganz feucht zwischen den Beinen, als ich nur daran dachte, das er mich gleich übers Knie legen würde. Mein Kopfkino lief auf hochtouren. Es wurde nicht enttäuscht und auch ihm schien es zu gefallen, wenn ich die Mimik richtig gedeutet habe.

Im Gespräch wurde mir sehr schnell klar, das nicht nur ich meine Grenze verschoben hatte und vor allem, dass die neu gesetzte Grenze nur mal leicht angekratzt wurde. Es lässt also noch genug Raum, um neue Fantasien wachsen zu lassen und diese dann auch auszuleben.

 

Mal etwas ganz anderes …

Mitte des Jahres planen wir ein Krimidinner, diesmal mit Freunden und Bekannten aus dem BDSM Umfeld. Einige solcher Dinner haben wir schon ausgerichtet oder konnten als Gäste mitspielen, aber immer mit mehr oder minder normalen (hier hört man ein irres Kichern aus dem Hintergrund) Freunden. Dieses Mal wird das ganze noch interessanter werden. Spielen werden wir diesmal ‚Die Pracht der Vampire‘

Wir sind gespannt …

 

Die eigene Stimmung

Die Mistress kam auf die Idee, einen Stammtisch „aktiv“ ins Leben zu rufen. Als zusätzliches Angebot neben dem etablierten Stammi. Es sollte gemütlich sein zum quatschen, nicht so teuer wie eine Playparty, aber mit Möglichkeit zum spielen. Es gab verschiedene Locations zur Auswahl, so das die Wahl nicht ganz einfach war. Letztlich fiel die Wahl auf einen SM Keller in Köln.

Zur Premiere meldeten wir uns natürlich sofort an. Es freute uns dass die Veranstaltung ausverkauft war und offensichtlich mehr Interesse an diesem Konzept bestand. Vor allem freuten wir uns, dass sich auch einige Paare angemeldet hatten, die wir sehr interessant finden. Als wir ankamen, schien es ein spannender und interessanter Abend zu werden, auch wenn sich zu Anfang alles im Barbereich knubbelte. Dieses Gedrängel hatte aber ziemlich schnell ein Ende gefunden, als die ersten Pärchen anfingen den Spielbereich unsicher zu machen. Meine Herr und ich unterhielten sich eine ganze Weile angeregt mit einem Pärchen, das wir schon häufiger getroffen hatten. Bislang waren unsere Gespräche zwar sehr angenehm aber meist nur von kurzer Dauer, da wir immer erst gegen Ende der Veranstaltung zueinander gefunden hatten.

Irgendwann schauten mein Herr und ich uns auch mal die anderen Räume an, schauten zu, was die anderen so trieben und fingen auch an zu spielen. Er zog mir den Rock aus und befahl mir ein Handtuch zu holen, ich kam zurück und er schmierte mir meine Schamlippen und die Klit mit Pfefferminzöl ein. Es wurde ziemlich schnell warm. Als ich mich gerade daran gewöhnt hatte, blies er ganz behutsam gegen meine Möse. Es wurde zum Wechselbad der Empfindungen… dann sollte ich auch noch den Koffer mit den restlichen Spielsachen holen. Ich ging also mit Halsband, schwarzen Korsage, schwarzen Netzstrümpfen, roten Schuhen und heiß-kalter Möse zu unserem Spind und holtet das Spielzeug. Mein Herr zog mir auch noch die Korsage aus und drückte mich mit dem Bauch gegen die kalte geklinkerte Kellerwand. Ich sträubte mich sehr, es half aber nix. Er nahm den Flogger und schlug mir auf den Hintern, allerdings war ich an diesem Abend wirklich sehr schmerzempfindlich und kapitulierte schon nach einigen leichten Schlägen. Das hat mich sehr irritiert und ich wusste und weiß bis jetzt noch nicht, warum das so war. Nach dieser Aktion, konnte ich mich auch nur noch schwer fallen lassen. Es kreiste immer dieser Gedanke in meinem Kopf: „was war das denn gerade?“

Nach einiger Zeit in den Armen meines Herrn ging es dann und er begann behutsam das Spiel wieder aufzunehmen. Er drehte Nippel, zog sie lang und kniff hinein. Dann drückte er meine Beine auseinander und rieb mit seinen Fingern über meine Schamlippen und mein Klit. Erst ganz langsam und vorsichtig, dann schneller werdend und gezielter. Ich konnte gerade noch fragen, ob ich denn jetzt schon kommen dürfte. Als er dies bejahte, kam ich und er machte weiter, rieb über meine Klit und steckte mir die Finger in meine immer noch feuchte und angeschwollen geile Fotze. Mir war klar, dass es überhaupt nichts bringen würde jetzt die Beine zusammen zu machen, denn mein linkes Bein drückte er unmissverständlich gegen die Matratze und spreizte es damit. Auch wenn mein Oberkörper sich wand und meine Beine es auch wollten, ich ließ die Beine gespreizt. Ich kam einige Male hintereinander, bis er von mir abließ. Dies hatte aber nur einen Grund: Ich hatte mich so viel hin und herbewegt, das ich das Gefühl hatten mit dem Halsband keine Luft mehr zu bekommen. Also zog ich es aus, ohne an die Konsequenzen zu denken (leider). Er befahl mir mich hinzuknien und wollte wissen, was das denn soll. Es gab natürlich keine plausible Erklärung dafür, denn ich hätte ja auch fragen können. Also ab in die Doggystellung und dann setzte es was mit der Hand auf den Arsch. Kurz, aber nicht schmerzlos.

Alles in allem war es ein schöner Abend, den wir rückblickend ohne ins Spiel zu gehen noch mehr hätten genießen können. Aber hinterher ist man ja immer schlauer…

Retrospektive

Für mich ist es Zeit für einen kleinen Rückblick, auch aufgrund der Erfahrungen der letzten Monate, insbesondere der Erfahrungen in jüngerer Vergangenheit. Ein ganz wesentlicher Punkt für uns war und ist das Gemeinsame. Wir sind ein Doppelpack. Immer. Daran hat sich nichts geändert, im Gegenteil. Gerade die Erfahrungen die wir machen durften, haben das eher noch bestärkt. Vor 2 oder 3 Jahren öffentlich spielen? Mit vögeln? Undenkbar. Jetzt nicht unbedingt der Normalfall – Blümchensex findet immer noch statt – aber immer öfter, immer breitgefächerter. Und besser ;). Für mich ein interessanter Punkt ist die Sache mit der Eifersucht. Als junger Mann war ich eifersüchtig. Und zwar richtig. Das hat sich gelegt, sowohl in Theorie als auch in der Praxis. Ich bin sicherlich abgeklärter, möglicherweise kann ich auch heute besser gönnen. Definitiv sicherer in vielem was ich mache und bin. Ich ziehe durchaus Spaß daraus, das die Meine Spaß hat, und das muß dann nicht zwingend mit mir sein. Tatsächliche Dreier zum Beispiel haben bisher nicht stattgefunden – das Ding mit dem ausschließen schließen wir allerdings mittlerweile aus. Es gibt viele Gebiete, die wir bisher nur angetestet haben – Nadeln sind nur ein Beispiel und viele Sachen, die wir in bisher nur Gesprächen oder auch mangels passender Gelegenheiten eher theoretisch betrachtet haben. Eine Reise … mal sehen wohin das noch führt :).

Was sonst noch geschah…

Wie schon geschrieben, war die Nacht nach dem Folienbondage noch recht jung und sollte weiter ausgefüllt werden. Nach einer ausgiebigen Dusche war ich wieder sauber und fühlte mich gut, fast so als würde ich auf Wolken schweben… Mit einem leicht verzücktem Grinsen auf den Lippen. Wir setzten uns zusammen und sprachen über dies und das und kamen vom Hölzchen auf das Stöckchen, als die Mistress ganz unverhofft aufsprang und mich fragte, ob sie mal etwas ausprobieren dürfe. Natürlich durfte sie, was für eine Frage. Sie zog mir ein „Kleid“ an, aber nicht nur irgendein „Kleid“, sondern ein Kleid aus vielen Seilen und Knoten. Mit Öffnungen an strategisch günstigen Stellen, also wurden die Titten leicht abgebunden und hinten wurde es so geknotet, dass der Hintern jederzeit für Schläge freigelegt war.

vorne

hinten

 

Nach einiger Zeit waren meine Titten gut abgebunden und die Nippel stachen groß, hart und sehr empfindlich hervor. Dies wurde wiederum amüsiert zu Kenntnis genommen und reichlich ausgenutzt.

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Als ich wieder ausgezogen wurde, durfte ich mich breitbeinig unter die Stange stellen, die von der Decke herunter hing. Nach Anweisung sollte Comites, immer komplett bekleidet, sich mir gegenüber stellen. Ich durfte ihn dann ausziehen. Mir wurden die Hände an die Stange gefesselt und Comites musste sich so auf den Boden legen, das wir uns ansehen konnten. Uns wurden Klammern auf die Schamlippen bzw. an den Schwanz und anschließend wurden Seile an die Klammern gebunden, die wir dann mit dem Mund festhalten mussten. Und wehe ein Seil wurde losgelassen… Dadurch, das Comites auf dem Boden lag, konnte er sich deutlich weniger bewegen als ich. Jedesmal, wenn ich mit dem Flogger oder der Hand geschlagen wurde, konnte ich nicht umhin mich zu bewegen, was natürlich direkte Auswirkung auf das Seil und die Klammern am Schwanz von Comites hatte. Die Mistress kümmerte sich um ihren Comites und mein Herr kümmerte sich um mich.

Nachdem er mir die Hände losgebunden hatte durfte ich mich neben Comites legen und wir hielten uns an den Händen. Ich weiß gar nicht mehr genau warum, aber es hat sich gut angefühlt. Meine Erinnerungen an diese Szene sind sehr lückenhaft und ich denke auch sehr ungenau. Ich wurde mit einem großen Dildo gevögelt und gleichzeitig vibrierte der Magic-Wand auf meiner Klit, bis ich die Beherrschung verlor und kam.

Anschließend sollte mich Comites noch lecken, während die beiden anderen sich an meinen Möpsen zu schaffen machten. Leider war nach kurzer Zeit alles so überreizt, das überhaupt gar nichts mehr ging und ich das Spiel abgebrochen habe. Natürlich sehr zum Leidwesen der drei anderen.

Alles in allem empfand ich die Nacht als sehr angenehm und würde das Spiel mit den Dreien gemeinsam gerne vertiefen.

Von oben sieht die Welt anders aus – die andere Seite der Folie

Wir waren schon länger bei der Mistress und ihrem Comites zu einer kleinen privaten Party eingeladen, aus verschiedenen Gründen hatte das bisher nie so recht geklappt. Die Konstellation ist, das Schmerz und Comites die Subs sind, die Mistress und meinereiner Top. Entstanden ist das ganze irgendwie von selbst … nicht ganz. Die meine hatte irgendwann mal zum einen leichtsinnigerweise den Wunsch geäußert, von einer anderen Top bespielt werden zu dürfen – bemerkenswerterweise sollte es eher eine Top sein. Möglicherweise hat das ganze auch einen Bi-Touch als Hintergrund … Das gilt es zu erforschen, künftig. Zum anderen hat die meine auch einen wirklich guten Draht zum Bottom der Mistress – Comites. Gegenseitige Sympathie macht das ganze ohnehin viel einfacher … Ein bisschen angespielt wurde bei verschiedenen Playpartys ja schon, es gab aber nie Zeit und Muße das ganze mal wirklich konsequent anzugehen. Bis jetzt. Ich hatte vorher mehrfach mit der Mistress telefoniert und gewhatsappt, es sollten ja Szenarien entworfen werden, Tabus und Erwartungen besprochen werden. Zu detailliert festgelegt werden sollte aber auch nichts, immerhin wollten wir spielen – da paßt ein zu umfangreiches Drehbuch auch nicht. Letztlich begann das ganze Tage vorher damit, das die Meine detaillierte Anweisungen erhielt, wie sie sich zu kleiden hätte. (Kurzes) Kleidchen oder Röckchen, natürlich keinen Slip, Make-up, Kniestrümpfe und das ganz bitteschön bitchig. Mitzubringen wäre ein schöner Strauß Brennnesseln, frisch gepflückt. auf der Fahrt wäre noch ein detailliertes Foto zu machen und umgehend via SMS zu schicken – beim pinkeln auf einem Rastplatz. Dazu wäre noch anzumerken, das Natursekt so gar nicht unser Ding ist … Offensichtlich rotierte das Kopfkino und der Meinen war überhaupt nicht mehr wohl. Man konnte ihr ansehen, das sie damit nun wirklich nicht gerechnet hatte. Mir war das egal – als Wunscherfüller-Dom war es schließlich meine Pflicht, dem Kopfkino gerecht zu werden 🙂

Der Tag kam, das Pfläumchen war frisch gezuckert, samtweich und wunderbar haarlos. Ein bitchiger Style war dann noch ein kleines Problem – die Meine schminkt sich eher selten, aber auch das wurde gelöst. Sie pflückte schöne Brennnesseln, Abfahrt. Zwischenzeitlich legte ich ihr das neue Halsband an, es kam noch die Anweisung von der Mistress das ebenfalls Lederhandfesseln schon zu tragen wären. Diese legte ich ihr auch an. An einer Raststätte hielten wir dann an, das Foto musste ja noch gemacht werden. Um das ganze noch ein bisschen netter zu machen, durfte die meine noch am EC-Automaten unsere Bargeldbestände auffrischen. Kurzes Kleidchen, breites Lederhalsband, Lederhandfesseln – gut das die Meine damit überhaupt kein Problem hat. Das Bildchen wurde gemacht und verschickt, einige geile Glotzer hat sie auch noch geerntet. Ich hatte allerdings eher den Eindruck, das dies das Selbstbewusstsein eher wieder etwas poliert hatte, als irgendwelche peinlichen Gefühle auszulösen. Irgendwann kamen wir dann an, nach der Begrüßung stärkten wir uns erstmal. Irgendwelche Aktionen im Hungerloch zu starten … Nö! Später am Abend begaben wir uns gemeinsam in den Spielraum. Die Meine durfte sich ihrer Kleidung entledigen und stand nackt vor uns. Da Folienbondage ihr Wunsch war, wurde sie in schwarze Folie gewickelt. Arme an den Körper, von Kopf bis Fuß. Zu dritt war das schnell bewerkstelligt, mittlerweile lag die Meine auf dem Rücken und es wurden nur noch Feinheiten eingepackt. Nach einer kurzen Verschnaufpause begannen wir damit, an strategisch wichtigsten Stellen die Folie wieder zu entfernen. Also an beiden Titten und die Möse sollte natürlich auch zugänglich sein – Wir wollten ja schließlich auch unseren Spaß haben…

Wir verwöhnten dann die Meine mit Streicheleinheiten. Mit den Händen, mit Brennnesselblättern und ganzen Büscheln. Zart streichelnd oder auch festreibend, kneifend. Praktisch wenn das Opfer bewegungslos verharren muß. Wir setzten Klammern an die Brustwarzen, dank der Brennnesseln standen die Nippel schön vor. Schwierig wurde die Sache dadurch, das wir für weitere Reize reichlich Kerzenwachs, Eis und Eiswasser verwendet hatten. Immer wieder glitschen die Klammern ab. Netterweise hatten wir eine breite Auswahl zur Hand. Irgendwann saßen welche Fest genug, der wirkliche Schmerz würde ohnehin ja erst kommen, wenn diese wieder gelöst würden. Unterdessen bearbeite Comites, der Sub der Mistress die Möse der Meinen mit Brennnesseln und einem kleinen Vibrator und hörte natürlich nicht auf, wenn die Meine offenbar gekommen war. Schmerz durch Überreizung? Schwer sich zu wehren wenn überall manipuliert wird, und das glitschige war natürlich nicht nur Wachs und Wasser, sondern auch eine gehörige Portion Geilheit in Form von Mösensaft … Nach fast einer Stunde ließen wir wieder von ihr ab, erhitzt und schwitzig wie sie war durfte sie dann duschen gehen. Es kam auch mir deutlich kürzer vor, aber so richtig im Element kann man die Zeit schon mal vergessen.

Mummy

 

Das Spiel mit der Folie

Nun war es endlich so weit, das Wochenende stand vor der Türe und ich war mächtig aufgeregt. Zwei Tage zuvor bekam ich eine Nachricht von der Mistress of Soul mit Anweisung bezüglich Kleidung, Dingen die ich mitzubringen habe und Aufgaben, die auf dem Weg zu ihr noch erledigt werden müssen. Diese Nachricht bei Aldi an der Kasse zu bekommen und vor lauter Neugier auch direkt lesen zu wollen, brachte mein Kopfkino schon ganz schön auf Trab…

Als wir dann am Samstag bei der Mistress und ihrem Sub ankamen, wurden wir herzlichst empfangen, Ich überreichte ihr, wie sie es gewollt hat einen frisch gepflückten Strauss Brennnesseln. Dann gingen wir in das Spielzimmer, welches schon vorbereitet war. Ich zog mich aus, dann wurde mein Oberkörper im Stehen eingewickelt. Die Arme schön enganliegend. Die Beine und Füße wurden danach im Liegen gewickelt – langsam fing es an warm zu werden. Als letztes wurde mein Kopf verpackt, allerdings mit einer großen Aussparung für Mund und Nase.

Nun lag ich da und fühlte die Hände auf meinem Körper, allerdings fühlten sich die Berührungen eher indirekt an. Dies sollte sich schnell ändern, denn es wurde ein Loch in die Folie gemacht. Dieses Loch legte meinen Venushügel frei, wer mehr wollte musste sich zwischen meine Schenkel vorarbeiten. Dann wurden meine Brüste freigelegt und erst einmal zärtlich von meinem Herrn und der Mistress gestreichelt. An die genaue Reihenfolge kann ich mich nicht mehr wirklich erinnern, es gab Eis und Brennnesseln im Wechsel in den Schritt und auf die Brüste, zwischendurch wurden mir die Nippel herumgedreht oder darauf herum geknabbert. Irgendwann tropfte auch Wachs auf mich herunter, aber ich war nicht mehr wirklich bei mir. Ich kam erst wieder zu mir, als mir der Magic Wand zwischen die Beine geschoben wurde und auf die Klit gedrückt wurde. Ich wollte mich winden, doch leider Gottseidank wurden mir die Beine fixiert. Es kam wie es kommen sollte/musste… Ich bekam einen Orgasmus nach dem anderen und keiner meiner drei Wohltäter dachte daran aufzuhören nur weil ich einen Orgasmus hatte, also kamen noch 2 oder 3 hinterher und dann gossen sie mir Eiswasser zwischen die Beine und ich konnte wieder entspannen.

Ich lag gefühlte 15 Minuten in Folie verpackt auf meinem Platz, nach dem Uhren vergleich waren es fast 60 Minuten gewesen. Ich weiß nicht wo die Zeit hin ist, aber wenn es so kurzweilig ist, ist es gut! Es ist auf jeden Fall ausbaufähig und wiederholungswürdig. Damit war mein Wunsch einmal richtig ‚foliert‘ zu werden abgehakt, aber der Abend war ja noch nicht zu Ende ….

Mummy

 Danke an:

Mistress of Soul,

Herrn Schwarz

und Comites

Die Spannung steigt…

Jetzt sind es nur noch zwei Tage und ich bin gespannt wie ein Flitzbogen. Herr Schwarz hat nun schon mehrfach Kontakt mit der Mistress gehabt, denn mein Herr schaut diesmal zu (vielleicht, denn ich weiß von nix). Ich habe tiefes Vertrauen in ihn und er hat den Rahmen abgesteckt, nachdem er mir viele, viele Fragen gestellt hat. Ob die Fragen für das kommende Treffen nötig waren, oder er nur mein Kopfkino anregen wollte kann ich (noch) nicht sagen. Das Kopfkino läuft auf jeden Fall auf hochtouren…

Nun werden die letzten Vorbereitungen getroffen, morgen wird nochmal alles glatt gemacht Termin zum Sugaring bei Sine Sine. Sehr feine Sache, denn die können das! Dann muss der Koffer noch gepackt werden, aber das schwierigste wird sein, mein Kopfkino im Zaum zu halten.