Und plötzlich wurde es dunkel …

Nach einer gefühlten Ewigkeit haben Herr Schwarz und ich mal wieder zu Hause gespielt, bzw. überhaupt gespielt. Es hatte sich einfach nicht ergeben, viel Arbeit zu entgegengesetzten Zeiten, Kinder die nicht schlafen wollen… So gibt es einiges was ich aufzählen könnte, aber es kommen auch immer wieder andere Zeiten. Dieser Samstag war so eine kleine Insel, der Besuch war Richtung Heimat unterwegs und wir gingen spazieren, wie wir es oft machen, nachts einfach nochmal eine Runde drehen, den Kopf frei bekommen und die gemeinsame Zeit genießen. Die Nacht war lau, nicht zu warm, gerade angenehm. Es waren keine Wolken am Himmel, man konnte die Sterne sehen und zählen. Ich trug ein Trägerkleid und eine dünne Strickjacke, denn es war doch etwas kühl geworden im Laufe der Nacht. Nach einer Weile, wir waren schon fast wieder zu Hause, meinte Herr Schwarz, ich solle meinen Slip ausziehen und den BH natürlich auch. Da ich ja meist folgsam bin, habe ich mich Slip und BH entledigt und wir gingen nach Hause.
Wir gingen jedoch nicht rein, sondern direkt in den Garten, meine Augen gewöhnten sich schnell an die Dunkelheit, denn das Streulicht der Straßen und Häuser wurde weniger. Auf dem Weg in Richtung Garten befürchtete schlimmes, da sind so viele Brennnesseln, die dort wachsen und die ich nicht entfernen darf. Ich spürte sie quasi schon auf meiner Haut, im Intimbereich und eigentlich überall. Herr Schwarz deutete auch so etwas an, da ich gerade in einem akuten allergischen Schub war musste er, sehr zu seinem Leidwesen, darauf verzichten. Aber alleine das Kopfkino um die Brennnesseln reicht aus um mich fast zum Tropfen zu bringen. Er meinte zu mir es gibt viele Möglichkeiten, die er mit mir anstellen könne und wolle. Ich war mir nicht sicher, ob ich das wollte. Eigentlich ja schon, aber… Immer diese Ungewissheit war kommt als nächstes, wie weit geht er? Kratzt er an einer Grenze oder verschieb er sie wieder mal? Dinge, die mit durch den Kopf gehen und die meine Erregung eher positiv unterstützen.
Zuerst einmal sollte ich mich ausziehen, damit der Stoff nicht weiter störe. Er begann mich mit der Hand zu schlagen, auf die Brüste, die Oberschenkel, den Hintern und die geschwollenen Schamlippen. Wobei Genitalspanking ist vom Gefühl her ja nicht so meine Sache, aber von der Reaktion ist es eindeutig anturnend. Zwischendurch streichelt er immer wieder meinen Hals, mal nur eine Seite mal aber auch so, als ob er mich würgen wollte. Ich mag das sehr und der Hals zählt in bestimmten Situationen zu meinen erogensten Zonen. Diese Situation war so eine. Ich stand im Garten an ihn gelehnt und schwebte, bis seine Hände meinen Hals umfassten, die eine im Nacken und die andere vorne. Ich merkte wie ich abhob und dachte: „Ohh man ist das geil“ und dann merkte ich nur noch wie ich im Gras auf dem Boden lag und nicht so genau gewusst habe wie ich dahin gekommen bin. Ich brauchte einige Zeit, bis ich realisiert habe was da eben passiert war, aber auch nach der Landung auf dem Boden flog ich weiter. Ziemlich schnell zum Höhepunkt und in seine Arme zum Halten und Auffangen.

 

2 Antworten auf „Und plötzlich wurde es dunkel …“

  1. Schön mal wieder etwas von euch zulesen. Ansprechende Geschichte aus dem Nichts. …und gerade da passieren die dinge, die einem abheben lassen. Danke

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