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Absturz oder nicht, das ist hier die Frage

Lange habe ich überlegt, ob ich diesen Eintrag schreiben soll oder nicht. Nach über einer Woche habe ich mich nun doch dazu entschlossen und weiß eigentlich gar nicht genau warum.

Es war Freitag und Abend der O im Castelle. Ich hatte mich sehr gefreut, auch wenn ich meinen tollen Rock vom letzten mal nicht anziehen konnte. Aber ‚dank‘ des Bänderrisses waren nur flache, feste Schuhe erlaubt. Also habe ich Montags mit meiner Freundin aus dem Reststoff einen neuen Rock genäht, der ist jetzt vorne kurz und hinten etwas länger und gefällt mir richtig gut.

Wir fuhren also ins Castelle, nach dem ich meinen Herrn von der Firma abgeholt hatte. Dort angekommen zogen wir beide uns um, aber irgendwie war die Stimmung komisch. Es war nichts greifbares, aber es war anders und es war nicht gut, also für mich. Wie immer haben Herrin Lana und Dom Jeronimus ein wunderbares Menü gezaubert. Mir hat es wunderbar geschmeckt, auch wenn Einigen die roten Stachelbeeren nach Kirschen geschmeckt haben…

Wir sollten und den anwesenden Herren vorstellen und präsentieren. Unsere Goes und Nogoes äußern. Was mir nicht leicht fiel, denn bis auf ein Paar kannten wir uns alle und hatten auch schon alle miteinander gespielt. Ich musste mich als erste vorstellen. Die beiden anderen Subs wurden von der Herrin vorgestellt. Die einzig neue und unbekannte Sub stellte sich zum Schluss auch alleine vor. Nach der Vorstellung mussten wir im Käfig warten, bis die Herrin uns einen Platz zuwies. Ich stand, mit verbundenen Augen, an der Bambusstange, die Hände über dem Kopf zusammen gebunden. Die Herren wurden aufgefordert ihren Gelüsten freien Lauf zu lassen. Was sie auch taten. Das Nadelrad, welches mir über den Rücken, die Beine, den Hals und die Brust fuhr. Die Spikehandschuhe, welche meine Nippel anfangs recht sanft, dann definitiv zu fest bearbeiteten. viele unterschiedliche Hände, waren irgendwie zu unkoordiniert um mich fallen zu lassen. Ich hörte die anderen Subs wie sie langsam, oder auch schneller ihrem Höhepunkt entgegen getrieben worden. Wenn sich bei mir gerade so etwas wie ein Spannungsbogen aufbaute wechselte der Herr oder stellte eine neue Situation her. Dann war ich wieder raus und bei null. Mittlerweile schmerzen meine Nippel schon, wenn sie mit der bloßen Hand berührt wurden. Irgendwann kam auch ich mit Hilfe oder Unterstützung des MägicWand. Nur befriedigend war das nicht für mich. Ich fühlte mich falsch,  es fühlte sich alles falsch an. Ich musste immer wieder lachen, weil mich viele Berührungen sehr gekitzelt haben, das ist sonst so gar nicht meins.

Nach einer Pause, das neue Pärchen war schon gegangen,  bekam jede von uns drei übrigen einen der Herren zu gelost. ich sollte mich auf das spanische Pferd setzen, dann erfuhr ich, dass ich das Vergnügen mit Sir W hatte. Er knotete mir die Unterschenkel mit einem Seil hoch und kurz vorher dachte ich noch irgendwie: „Mann ist das langweilig, hier auf diesem Ding zu sitzen.“ Jedenfalls knotete er mir das Seil um den Hals, führte es zwischen meinen Schamlippen nach hinten, damit auch die Unterschenkel nicht den Boden berühren konnten. Er schlug mit verschiedenen Schlagwerkzeugen auf die Innenseite der Oberschenkel, auf den Rücken und auch auf meine Brüste. Aber auch dieses Mal kam ich nicht ins Spiel, konnte mich nicht fallen lassen. Jedes mal, wenn meine Brüste berührt wurden, hatte ich Schmerzen, als hätte mir jemand die Brustwarzen wund genuckelt, wie damals als ich anfing zu stillen. Sir W ging weg und ich überlegte, was ich tun sollte. Er kam wieder und goss den heißen Wachs aus der Kerzen über meine Brust. In dem Moment ging gar nichts mehr, ich wollte nur noch raus aus der Situation und  brach ab. Sir W machte mich sofort los. Er fragte mich, was los sei und ich stammelte etwas von geht grad nicht. Er hat mich auch nicht weiter bedrängt, irgendwas sagen zu müssen. Ich kann das ganz schlecht, so direkt danach über die Situation sprechen, das muss bei mir immer etwas sacken und von allen Seiten betrachten werden, unter Umständen wird es auch mal zerredet bzw. zuviel drüber nachgedacht. Ich verzog mich unter einem Vorwand in die obere Etage und konnte meinen Gefühlen einigermaßen freien Lauf lassen. Es kullerten ein paar Tränen, auch wenn ich nicht genau weiß warum. Nach einer Weile kam mein Herr zu mir, setzte sich neben mich und nahm mich in den Arm. Diese Geborgenheit und Vertrautheit war einfach nur gut. Er fragte nichts, war einfach nur da. Langsam wurde ich wieder ruhiger und entspannte etwas. Er hatte die Situation gar nicht mitbekommen, da er ja mit einer anderen Sub beschäftigt war. Wir sind dann auch relativ schnell danach nach Haus gefahren. Im Auto haben wir wieder geredet (wie wir das häufig machen). Ich konnte es in dem Moment nicht festmachen, was da schief ging und habe auch lange den Fehler bei mir gesucht, habe überlegt, ob es eventuell an Sir W lag, aber das alles war es nicht. Die Situation hat einfach nicht gepasst, es war die falsche Zeit und der falsche Ort.

Also letztlich lag es doch an mir, denn mir hat was gefehlt, etwas was mir rückblickend sehr häufig fehlt. Auf Twitter beschrieb ich das mit meinem angehefteten Tweet vor einigen Monaten so: Auch mein Kopf mag gefickt werden… Sowohl auf die eine, als auch auf die andere, Art und Weise.

Das was mein Herr häufig ganz automatisch macht, er redet mit mir. Nicht nur vor während dessen, sondern auch schon vorher. Er und auch die anderen Herren redeten generell an diesem Abend nicht viel. Je länger ich darüber nachdachte, je klarer wurde es mir. Klar macht es mich an, wenn ich geschlagen werden und auch der Schmerz hebt die Stimmung, aber das als einzige Stimulation funktioniert nicht, jedenfalls nicht bei mir. Natürlich, ein MagicWand löst das Problem und führt dich zielsicher zum Höhepunkt, das befriedigt zwar, ist aber nicht immer befriedigend. Und vielleicht ist das jetzt jammern auf hohem Niveau, kann ich auch nichts für.

Wie geht es mir jetzt? Besser, meine Nippel konnten fast vier Tage weder Decke noch T-Shirt vertragen, mit nem gepolsterten BH kam ich aber einigermaßen durch den Tag. Jetzt ist wieder alles gut mit mir. Wie es auf der nächsten Veranstaltung sein wird, wird sich zeigen. Die ist aber erst in vier Wochen und bis dahin ist noch viel Wasser den Rhein hinunter geflossen.

Ich habe auch nach dem Schreiben noch lange überlegt, ob ich das hier so veröffentlichen kann, aber es ist meine Sichtweise. Es hat sich nichts an den Gefühlen zur Lokation oder den dort handelnden Personen geändert.

 

Das Fetisch-Café

Es war mal wieder Freitag, genauer gesagt der dritte Freitag im Monat und das bedeutet, es ist  Fetisch-Café. Natürlich waren wir dabei und viele Bekannte und Freunde.

Heute hatte sich die Herrin wieder etwas ganz besonderes für die Anwesenden ausgedacht. Sie hatte kleine Zettel geschrieben, die sich die anwesenden Subs ziehen „durften“. Einige Subs, darunter auch ich, bekamen zwei Zettel. Auf meinen Zetteln stand 10 Minuten Sir A und 20 Hiebe mit dem Paddel. Meine 10 Minuten wurden von der Herrin verdoppelt, weil Sie darauf warten musste bis ich meine Hand- und Fußfesseln angezogen hatte. Ich glaube Sir A war darüber nicht sonderlich traurig.

Meine Hände wurden über meinem Kopf fixiert und das Kleid hochgezogen.  Sir A begann mit dem Nadelrad und fuhr damit über meinen Körper. Zwischendurch fragte er mich, was denn auf meinem zweiten Zettel stand. Er freute sich, auch wenn er kein eigenes Paddel dabei hatte.  Erstmal nahm er den Rohrstock und zwischendurch auch die Feder. Nach einer Weile konnte ich die Arme nicht mehr über Kopf halten und ich bat darum, mir die Hände zu lösen. Nun sollte ich den Oberkörper auf der Streckbank abstützen, damit ich Sir A meinen Hintern entgegenstrecken konnte. Wieder zischte der Rohrstock durch die Luft und auf meinen Hintern. Zwischendurch überprüfte Sir A mit seinen Fingern, ob seine „Behandlung“ denn auch Wirkung zeigt… das tat sie! Nach einer gefühlten Ewigkeit und einem heftigen Orgasmus kam ich langsam wieder zu Atem.

Lang war die Pause allerdings nicht, da durfte ich die neuste Errungenschaft testen. Einen sehr engen, dreieckigen Holzschrank. In dem man nur stehen, sich aber weder bücken noch umdrehen kann. Mit zwei Klappen in der Tür. Die Klappen sind natürlich an den strategisch wichtigen Stellen. Sind die Klappen allerdings geschlossen, ist es ziemlich finster. Nachdem die Herrin die Klappen geöffnet hatte und sich über mein Kleid beschwerte, denn Zitat ‚Man kommt ja an nichts anständig ran.‘ setzte Sie mir Klammern auf die Nippel und zog das Kleid wieder über die Brüste mit den Worten: ‚Gibt es halt was mehr Druck auf den Nippeln!‘

So war es auch… Es kamen auch immer wieder andere Hände durch die Öffnungen um zu ertasten wie es mir ging.

Als der Sklave Ungehorsam am Kreuz stand versuchten wir Subs ihn ein wenig abzulenken, oder ihn zu schlagen… Sir A kam auf mich zu und meinte das ich hätte da noch was offen hätte. Er nahm sich ein Paddel und stellte mich so hin, das er von allen Seiten gut an meinen Po kam und dann prasselten die Schläge auf mich ein. Erst noch vorsichtig und dann immer fester werden und ich durfte nur die zählen, die laut waren. Die restlichen Herren und die Herrin schauten zu. Die 20 Schläge die ich gezählt habe und die vielen ungezählten Schläge malten ein hervorragendes Muster auf meinen Po. Auch wenn ich beim Sitzen die nächsten Tage immer an Sir A denken musste, zauberte es mir im Nachhinein immer noch ein Lächeln auf die Lippen.

Bis alle Spuren verschwunden waren hat es gut anderthalb Wochen gedauert.

Luft ist optional

Eine tolle Idee von der Herrschaft, das Castelle am 2. Weihnachtsfeiertag für eine kleine und überschaubare Anzahl an Gästen zu öffnen. Danke dafür. Wir meldeten uns an, auch wenn mein Herr bis abends arbeiten musste und ich am nächsten Tag auch. Aber was soll´s wir fuhren also getrennt hin und mein Herr versuchte so schnell als möglich nach zu kommen. Da wir die Herrschaft und einige der Gäste mittlerweile recht gut kennen, hatte ich keinerlei Bedenken alleine vor zu fahren. Mein Herr meinte nur, dass ich mich sicher zu benehmen wüsste und er deswegen auch niemanden speziellen beauftragt mich zu beschützen. Auch ich empfinde das so. Denn die Herrschaft hat immer einen Blick auf dich und wenn sie dich nicht kennen, dann erst recht. So gab es nach der sehr leckeren Gulaschsuppe die erste Runde, in der wir 4 Subs mit Nippelklemmen und einem Seil an einander gebunden wurden. Unsere Arme hielten wir oben am „Drehkreuz“ fest und hinter jeder Sub stand ein Dom. Wir mussten leise bis 50 zählen, dann durften wir eine Position weiter nach rechts gehen und somit zum nächsten Dom. So hatten alle ihre Abwechslung und auch ihren Spaß.

Nach etwas Erholung und vielen netten Gesprächen über alles Mögliche nahm Sir W uns Subs mit in die obere Etage. Denn es gibt eine neue Errungenschaft im Castelle. Einen Gynstuhl und im Anbetracht dessen, das ich Klinikspielen nicht abgeneigt gegenüber stehe… Sir W sagte mir, ich solle auf den Gynstuhl platz nehmen. Die anderen Subs sollten mich streicheln und bei Bedarf festhalten. Er fing an mir auf die Schenkel zu schlagen, wohl wissend, dass ich das nicht mag. Dann schaltete er den MagicWand ein und ließ mich die Vibrationen fühlen. Die vielen Hände streichelten meine Arme, Brüste und den Bauch. Der Wand wanderte in der geübten Hand von Sir W über meine Klit, die Schamlippen und wieder zurück, bis die Erregung stieg und nicht mehr Steigerungsfähig war. Ich kam und ich squirte. Ich squirte nicht oft und schon gar nicht so heftig. Sir W erzählte mir, er konnte gerade noch zur Seite gehen um nicht getroffen zu werden. Es war schon spät, als mein Herr dann endlich kam. Wir saßen noch eine Weile zusammen und beobachteten das Treiben am Kreuz zwischen Britta und einer weiteren Sub. Es war sehr schön anzusehen wie hingebungsvoll Britta vor der anderen Sub kniete und sie leckte. Als das Kreuz frei war forderte mich der Dom auf mich schon mal ans Kreuz zustellen. Ich zog mein Kleid aus und stellte mich mit dem Rücken ans Kreuz. Er kam und schlug mich, spielte an meinen Brüsten und schlug mich und plötzlich kippe meine Stimmung. Es gab keinen konkreten Anlass dafür, es passierte einfach. Die Herrin und der Dom machten gemeinsam weiter, aber es kam von mir nicht mehr viel. Sie brachen ab und fragten mich, was passiert sei und was genau mir jetzt so gar nicht gefallen hätte. Aber es hatte mir gefallen und es hat mich angemacht, zumindest bis zu einem Punkt, den ich selber nicht so genau ausmachen konnte. Außerdem wollten sie wissen, was mich wirklich so richtig anmacht. Ich zögerte einen klitzekleinen Moment, weil ich die Herrin und dem Dom mittlerweile kennen und schätzen gelernt habe, vertraute ich ihnen an, was mich in Fahrt bringt. Meine erogenste Zone ist der Hals und wenn dann noch Atemreduktion mit im Spiel ist, ist das der Kick schlechthin. Ich stand immer noch am Kreuz und bekam eine Gasmaske angezogen. Für mich auch eine Premiere, denn Atemreduktion hatten mein Herr und ich bis jetzt noch nicht mit so professionellen Hilfsmitteln ausprobiert. Die Herrin hielt nach einiger Zeit den Lufteinlass zu, und meine Luft wurde reduziert und meine Lust gesteigert. Dann legte sie mir zusätzlich ein Seil um den Hals. Hin und wieder zog sie die Schlinge um meinen Hals enger und ließ mich spüren, dass ich ihr ausgeliefert war. Ich schwebte zwischen hier und irgendwo, war leicht weggetreten. Es war wohl nur eine kurze Session, aber ich hob ab, Zum Glück ist es nicht auffällig, wenn man im Winter Rollkragenpullis trägt, aber als Knutschfleck gingen die Verfärbungen an meinem Hals nicht mehr durch …

In der Nachschau wurde mir klar, dass das Stehen nicht gerade dazu beiträgt, das ich mich fallen lassen kann. Ich weiß nicht genau, warum das so ist,  aber ich stehe auch am liebsten ohne Schuhe am Kreuz. Zum Anschieben sicherlich geeignet, aber wenn es weitergehen soll, benötige ich mehr Auflagefläche ,,,

Was passiert mit mir?

Am Freitag waren wir wieder beim Fetisch-Café im Castelle und es war wieder wunderbar. Ich wurde bespielt von einigen lieben Personen und alles war sehr gut. Weil ich sehr früh aufgestanden war und auch am Samstag wieder früh raus musste konnten wir nicht so lange bleiben, aber auch das ist so in Ordnung.

Am Samstag also früh raus und ab zur Fortbildung. Der Hintern tat beim sitzen weh und jedesmal wenn ich mich bewegte auch. Ich hatte allerdings, das Gefühl, das was nicht so ganz in Ordnung war wie ich es gerne gehabt hätte. Und erst abends, als die Kinder im Bett waren und ich zur Ruhe kam, wurde mir klar was es war, was sich so „komisch“ anfühlte. Es ist die Anspannung, die so langsam nachlässt, das runterkommen nach dem Flug, die emotionale Entladung würde ich das nennen. Spannend ist wie sehr ich am Tag danach regelrecht erschöpft bin, sowohl körperlich als auch psychisch. 

Ich denke es ist mir gestern besonders bewusst geworden, weil ich am Tag keine Möglichkeit hatte die Seele baumeln zu lassen. Sonst versuche ich an den Tagen nach dem Spiel immer etwas weniger zu machen, bzw. es wird einfach etwas kürzer getreten, meist wohl eher unbewusst. Außerdem reden mein Herr und ich sehr viel, auch das ging natürlich nicht, denn er musste arbeiten. Als ich nach Hause kam war er bereits weg. Als er Feierabend hatte und nach Hause kam lag ich schon fast im Bett. Wir sprachen nur kurz, aber auch das tat gut.

Heute geht es mir gut, bin topfit Und habe das Gefühl, das ich dauergrinsend über den Wolken schwebe.

Ein erstes Mal als O

Eines neues Event, eine neue Lokation und eine neue Rolle, die Rolle als O. Das Castelle de Torture eine sehr schöne alte Scheune mit einer tollen Herrschaft, netterweise ganz bei uns in der Nähe. Man erkennt in der liebevollen Einrichtung des Castelles, dass die Herrschaft mit viel Herzblut bei der Sache ist. Genauso sorgfältig ist sie auch mit der Auswahl der Gäste, denn es war ein sehr stimmiger und kurzweiliger Abend, den wir gestern im Castelle verlebt haben. Auch wenn ich mit einigen Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen hatte…

Mir ist natürlich klar, was es heißt eine O zu sein, aber ich wusste nicht, ob ich das kann, also mich mit Haut und Haar jemandem hingeben, der mich gebrauchen möchte, oder dem ich womöglich einen Blasen sollte. Auch wenn ich weiß, das es paradox ist, ist die Vorstellung jemandem einen Blasen zu müssen echt problematisch, jedoch eine Frau mit der Zunge zu befriedigen stellt für mich kein Problem dar. Also haderte ich weiter und hoffte nicht in die Situation zu kommen, die mir doch ziemlich Kopfzerbrechen bereitete. Nun kamen wir also an und ich hatte die 10 O Regeln im Kopf, die mir mein Herr vor unserer Abfahrt gegeben hatte. Herrin Luna fragte mich nach meinem Neigungsbogen, den ich natürlich nicht dabei hatte… Wie unklug von mir! Aber auch das sollte sich klären, sorgte aber erstmal für enormes Unwohlsein bei mir. Nach dem hervorragenden Essen, welches immer exklusiv vom Herrn des Hauses zubereitet wird, nahm ich meinen Mut zusammen und fragte nach Zettel und Stift um meine absoluten Tabus zu notieren. Zu meinem eigenen Erstaunen hatte ich nicht das Bedürfnis Geschlechtsverkehr auszuschließen. Nach dem alle ihren Nachtisch aufgegessen hatten, sollten sich die Os, auch im Namen ihrer Herren, beim Koch bedanken. Einige drehten sich zu ihm hin und sagten Danke. Ich schaute mir das an und fand es etwas suspekt, denn mir schwebte etwas anderes vor… Also stand ich auf, ging mit hinter dem Rücken gehaltenen Händen zum Hausherrn, kniete mich nieder zu seinen Füßen und dankte ihm im Namen meines Herrn für dieses wundervolle 3 Gänge-Menü. Stand demütig wieder auf und ging zu meinem zugewiesenen Platz zurück.

Der Knoten war geplatzt, jetzt war ich angekommen, für mich war klar, ab jetzt werde ich den Abend genießen und was passiert, das passiert. Die Os sollten sich nun bereit machen, also die Brüste frei machen, die Röcke lüften, damit wir uns von unserer besten Seite präsentieren können. Wir wurden vorgeführt, jede durfte ihren Namen sagen und ihre Tabus, wenn das nicht die eigenen Herren übernahmen. Anschließend musste wir den anwesenden Herren unsere Atribute präsentieren, indem wir wie auf einem Laufsteg auf und ab gingen. Nachdem sich alle Os vorgestellt und präsentiert hatten, wurden wir in einer Reihe aufgestellt und jeder O ihre Augenbinde angelegt. Was für mich zu Anfang immer sehr beruhigend ist, denn wenn ich nicht sehen kann, kann ich mich besser auf mich selber konzentrieren und bin dann viel schneller bei der Sache. Nun stand ich dort, mit  nacktem Oberkörper und meinem O-Rock, den ich nur vorne geöffnet hatte und harrte der Dinge die auf mich zu kamen. Ich hörte die Herren kommen und sich unterhalten, einigen gingen vorbei hin und wieder berührte mich eine Hand. Die O Britta von Sir W. stand neben mir und von ihr vernahm ich zügig lustvolles Stöhnen, bis mir in die Nippel gekniffen wurde, da konzentrierte ich mich wieder auf mich und den Lederhandschuh, der mich berührte. Der Handschuh war aus weichem Leder und es roch auch noch nach Leder, doch die Handinnenfläche des Handschuhs war mit Spikes versetzt. Die Hand des Herren fuhr gekonnt über meinen Körper, mal sanft und mal intensiver. Ich stand immer noch Gerade mit den Händen hinter meinem Rücken und geöffneten Schenkeln. Ich hörte wie mein Herr sich unterhielt und wusste, von da wo er stehen musste würde er mich beobachten und auf mich Acht geben. Alles war gut, mir würde nichts geschehen. Der Herr der mich mit seinem Handschuh streichelte streichelte mit der anderen Hand O Britta und stellte uns dicht zusammen. Britta und ich stellten uns gegenüber uns sollten uns aneinander festhalten und uns gegenseitig stützen. Vom Gefühl her würde ich sagen, das mindestens 2 Herren mit uns beschäftigt waren, aber genau sagen kann ich das natürlich nicht. Britta kenne ich schon von anderen Veranstaltungen und weil sie und ihr Herr uns so vom Castelle vorgeschwärmt haben waren wir an diesem Abend auch da. So stand ich nun mit Britta zusammen und fühlte ihren weichen Körper an meinem lehnen. Ich streichelte ihr sanft den Rücken hinunter und über ihren Po. Mein intimen Berührungsängste sind bei Frauen ja fast nicht vorhanden, ich war mir nur nicht sicher, wie Britta das sieht, denn sie hatte auf der letzten gemeinsamen Veranstaltung eine Andeutung gemacht, die ich nicht richtig einsortieren konnte. Nichts desto trotz fühlte es sich gut an Britta zu streicheln und sie zu halten, als sie in Richtung Höhepunkt getrieben wurde. Der Höhepunkt kam und ich hatte das Gefühl, das er nicht nur einmal kam und es wurde auch nicht aufgehört. Sie stöhnte und schrie und es hörte sich sehr lustvoll an. Wir wurden anders hingestellt, warum weiß ich gar nicht mehr, aber der Handschuh berührte mich wieder und spielte mit meinen Nippeln und der Magic Wand fand seinen Weg zwischen meine Beine. Er sorgte dafür, dass das auf den Beinen stehen echt schwierig wurde, besonders auf den Absätzen. Ich versuche ihm ja möglichst lange zu widerstehen, denn ist die Wucht des Orgasmus die durch meinen Körper fegt, war dann umso heftiger. Nachdem 3. Orgasmus ließen die beiden Männer von mir ab und ich durfte mit der Erlaubnis meines Herrn Augenmaske und Schuhe ausziehen. Ohne Schuhe musste ich allerdings feststellen, dass dort wo ich gestanden hatte eine mittelgroße Pfütze den Boden zierte. Ups, auch eher ein seltenes Ereignis, aber sehr befriedigend… Ich wischte die Pfütze auf und bedankte mich anschließend nochmal bei den beiden Herren für ihr hervorragende Arbeit.

Nach einer Pause meinte die Hausherrin, zu Britta und mir, wir wären jetzt ausgeruht genug und sollten uns wieder auf unsere Positionen begeben. Britta wurde ans Kreuz gestellt und die Hände wurden ihr fixiert. Ich sollte mich etwas entfernt hinstellen. Also stand ich dort mit dem Gesicht zur Wand, den Rücken hatte ich den Herren zugewandt und die Hände in Höhe des Beckens, hinder dem Rücken zusammen gehalten. Hin und wieder schaute ich zu Britta um zu sehen wie es ihr ging, aber ich hatte das Gefühl sie genoss ihre Behandlung durch die Herrin. Als Britta vom Kreuz zur Streckbank geführt wurde, stellte man mich ans Kreuz und begann meinen Hintern zu schlagen. Schläge sind ja meine Hassliebe, ich mag sie nicht, aber sie erregen mich maßlos. Der Herr schlug, mit unterschiedlichen Gerätschaften und die Herrin versuchte mich aufzufangen, in dem sie mir die Nippel massierte. beides klappte wunderbar, denn meine Nippel waren noch so schön gereizt, von der Handschuhbehandlung und mein Po wurde immer heißer, die Schamlippen schwollen immer mehr an. Hin und wieder zog ich meinen Po ein, dann gab es zusätzlich einen hinten drauf, denn wo gehört mein Po hin? Genau schön rausgestreckt, damit er gut getroffen werden kann. Da war er wieder, der Magic-Wand und vibrierte an meiner Klitoris, mal fest mal nur ganz oberflächig. Die Handschuhe waren auch wieder da und wünschten mir einen schönen Flug. Den hatte ich und grinste im Kreis…

Abschließend kann ich sagen, es war für mich eine sehr schöne und erregende und erbebende Veranstaltung mit tollen Gastgebern und tollen Gästen. Wir kommen gerne wieder.