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Freitag Abend im Fetish Café

Das Castelle lädt einmal im Monat zum Fetish-Café ein, eine Mischung aus Spielen, Klönen, … Es gibt immer ein preiswertes Gericht, auf Vorbestellung, und Getränke zu wirklich zivilen Preisen. Die Speisen werden vom Dom Jeronimus höchstpersönlich zubereitet und waren bisher immer ein Gedicht. Diesmal gab es extra für uns sehr leckere Spaghetti mit Krabben.

Ich kam arbeitsbedingt erst um kurz 21 Uhr  an und die Spiele waren schon eröffnet. Ich begrüßte meinen Herrn, den Dom und die Herrin und natürlich auch alle anderen Gäste. Es waren sowohl bekannte, als auch neue Gesichter dabei. Besonders freute ich mich Britta wiederzusehen…

Als ich ankam wurde Britta gerade von Herrin Lana an die Decke gekettet, ihr gegenüber wurde Elli gestellt und auch an die Decke gekettet. Dann bekamen beide ein sehr schönes Bondage. Ich mag Bondage, nicht nur bei mir selber, sondern auch das Zusehen, es hat für mich etwas sehr sinnliches. Also schaute ich zu, genoss und wünschte mir, ich würde da stehen… Es war wirklich sehr nett anzusehen, wie harmonisch die Herrin und der Dom zusammenarbeiten. Jeder von ihnen kümmerte sich um eine von den Beiden, sehr schön. Als das Kunstwerk fertig war wurden beide bespielt. Wobei Elli von ihrem Dom bespielt wurde und Britta von mehreren Leuten.

Nach einiger Zeit, als Britta schon durch den Magic Wand von Sir W. einen, oder auch mehrere Orgasmen hatte. Sir W deutete mir an, ich solle mich zu Britta stellen, was ich gerne tat. Ich stellte mich hinter sie und nahm ihr sanft die Nippelklemmen ab, denn ich weiß wie Sir W. die entfernt… Ihre Arme waren immer noch über Kopf angebunden, ich nahm sie in den Arm und streichelte sie, bis sie sich wieder entspannte. Ich streichelte sie weiter, erkundete ihren Körper und registrierte ihre Reaktionen auf meine Berührungen. Ich sprach mit ihr und wir versanken in einander. Nach einer Weile kettete Herrin Lana die Arme von Britta hinter meinem Rücken zusammen und wir beiden lehnten eng umschlungen an der Streckbank. Ich wurde sehr feucht und erregt. Doch leider mussten wir unsere Zweisamkeit unterbrechen, denn das Essen kam und kalte Nudeln sind nicht der Renner. Also kam der Dom und holte uns sanft in das Hier und Jetzt zurück. Mein Herr und ich aßen und unterhielten uns mit den anderen Gästen, die noch am Tisch saßen.

Nach dem Essen meinte der Dom zu mir ich sollte mich mal ausziehen und mich neben die Sub ans Kreuz stellen. Ich tat mir aufgetragen wurde, gab meine Brille meinem Herrn und stellte mich neben die Sub. Ich stand eine kurze Zeit dort um dann vom Dom richtig in Stellung gebracht zu werden. Die Beine etwas weiter auseinander und die Hände nach vorne, den Hintern nach schön rausgestreckt. Nun schlug er, mit was auch immer auf meinen Po, erst sanft und immer mal wieder etwas fester, er fühlte immer mal wieder über den Po und mit dem Spike-Handschuh auch über den Rücken. Ich hätte nicht so vorlaut sein sollen, als er sich darüber beklagte, dass alle Subs gesagt haben: “heute bitte keine sichtbaren Spuren, weil…“. Dann warf er auch noch das Kopfkino an, in dem er fragte, ob ich den Rohrstock mögen würde. Naja, mögen ist zu viel des Guten, aber hassen auch nicht, es ist irgendwas dazwischen und zwar etwas, was ich nicht wirklich mag, mich aber trotzdem aufgeilt bis zum Äußersten. ‚Es ist kompliziert‘ beschreibt es sehr gut. Der Dom machte weiter und schlug fester, wenn ihm der Po nicht genug entgegen gestreckt wurde. Dann sagte er mir, dass ich noch 10 Schläge bekäme und mitzählen sollte. Das tat ich, mit einer stoischen Gelassenheit zählte ich mit, ohne auch nur einmal meine Position zu verändern… Vor meinem inneren Auge sah ich meinen Herrn, wie er sich das Schauspiel ansah und, so hoffte ich, stolz auf mich ist. Ich war bei 0 angekommen und danke dem Dom kurz, denn jetzt musste ich mich wirklich konzentrieren, mein Herr kam und fragte wie es mir ging. Alles gut so weit, wenn nur nicht die Hassliebe zum Rohrstock wäre… Britta stand vor mir und versuchte mich abzulenken und dann kamen der erste Schlag und noch einige hinterher. Britta liebkoste meine Brüste und meinen Hals und ich konnte mich wirklich gut fallen lassen, bis ja, genau der Magic Wand nicht aufhören wollte mich zu stimulieren… aber auch das ging vorüber.

Nach einer Pause und sehr anregenden Gesprächen fragte ich die Herrin, ob sie mir wohl irgendwann mal ein Folienbondage anlegen würde und sei sagte ja, gleich… Also, alles bis auf die Strümpfe ausziehen und vorher nochmal schnell auf die Toilette und los ging es. Sie packte mich im Stehen ein, was für sie etwas anstrengender ist, als für mich, aber die Liegefläche war leider besetzt. So blieben dieses Mal die Füße und das Gesicht unverpackt. Dafür gab es noch ein Seilbondage über die Folie. Dann versuchte mein Herr an den strategisch wichtigen Stellen Löcher in die Folie zu machen, was sich als nicht so einfach erwies, denn was der Schweiß klebt, das klebt. So fuhr das Nadelrad über meine Brüste und traf zielsicher meine Nippel oder die anderen empfindlichen Stellen…

Nach dem Auspacken saßen wir mit der Herrin, Sir W., Britta und dem Haussklaven zusammen und ließen den wunderschönen Abend gemütlich ausklingen.

Ich freue mich auf das nächste Fetish-Café

Eure Schmerz

Das Spiel mit der Folie

Nun war es endlich so weit, das Wochenende stand vor der Türe und ich war mächtig aufgeregt. Zwei Tage zuvor bekam ich eine Nachricht von der Mistress of Soul mit Anweisung bezüglich Kleidung, Dingen die ich mitzubringen habe und Aufgaben, die auf dem Weg zu ihr noch erledigt werden müssen. Diese Nachricht bei Aldi an der Kasse zu bekommen und vor lauter Neugier auch direkt lesen zu wollen, brachte mein Kopfkino schon ganz schön auf Trab…

Als wir dann am Samstag bei der Mistress und ihrem Sub ankamen, wurden wir herzlichst empfangen, Ich überreichte ihr, wie sie es gewollt hat einen frisch gepflückten Strauss Brennnesseln. Dann gingen wir in das Spielzimmer, welches schon vorbereitet war. Ich zog mich aus, dann wurde mein Oberkörper im Stehen eingewickelt. Die Arme schön enganliegend. Die Beine und Füße wurden danach im Liegen gewickelt – langsam fing es an warm zu werden. Als letztes wurde mein Kopf verpackt, allerdings mit einer großen Aussparung für Mund und Nase.

Nun lag ich da und fühlte die Hände auf meinem Körper, allerdings fühlten sich die Berührungen eher indirekt an. Dies sollte sich schnell ändern, denn es wurde ein Loch in die Folie gemacht. Dieses Loch legte meinen Venushügel frei, wer mehr wollte musste sich zwischen meine Schenkel vorarbeiten. Dann wurden meine Brüste freigelegt und erst einmal zärtlich von meinem Herrn und der Mistress gestreichelt. An die genaue Reihenfolge kann ich mich nicht mehr wirklich erinnern, es gab Eis und Brennnesseln im Wechsel in den Schritt und auf die Brüste, zwischendurch wurden mir die Nippel herumgedreht oder darauf herum geknabbert. Irgendwann tropfte auch Wachs auf mich herunter, aber ich war nicht mehr wirklich bei mir. Ich kam erst wieder zu mir, als mir der Magic Wand zwischen die Beine geschoben wurde und auf die Klit gedrückt wurde. Ich wollte mich winden, doch leider Gottseidank wurden mir die Beine fixiert. Es kam wie es kommen sollte/musste… Ich bekam einen Orgasmus nach dem anderen und keiner meiner drei Wohltäter dachte daran aufzuhören nur weil ich einen Orgasmus hatte, also kamen noch 2 oder 3 hinterher und dann gossen sie mir Eiswasser zwischen die Beine und ich konnte wieder entspannen.

Ich lag gefühlte 15 Minuten in Folie verpackt auf meinem Platz, nach dem Uhren vergleich waren es fast 60 Minuten gewesen. Ich weiß nicht wo die Zeit hin ist, aber wenn es so kurzweilig ist, ist es gut! Es ist auf jeden Fall ausbaufähig und wiederholungswürdig. Damit war mein Wunsch einmal richtig ‚foliert‘ zu werden abgehakt, aber der Abend war ja noch nicht zu Ende ….

Mummy

 Danke an:

Mistress of Soul,

Herrn Schwarz

und Comites