22,3 Stunden für 14 Tage

Das ist die Challenge, die Herr Schwarz mir am vergangenen Freitag anbot. Das heißt: ich habe mehrere Tagesaufgaben die ich zu erledigen habe und stehe Herrn Schwarz für weitere Aufgaben zur Verfügung. Die Aufgaben sind ganz unterschiedlicher Natur, haben aber keinen direkten Einfluss auf mein Leben. Also, es ist kein klassisches 24/7, ich darf bestimmen, was ich esse und wann ich wohin gehe… Also, eigentlich hat es natürlich Einfluss auf das restliche Leben, aber ich bestimme immer noch selbst wie weit ich den Einfluss zulasse. Ich muss aber definitiv an mir arbeiten, denn eines meiner Kinder fragte heute schon: „Warum bist du heute so geheimnisvoll?“

Ich bin mir nicht wirklich sicher, ob mir klar war, auf was ich mich da eingelassen habe, als ich am Freitag zustimmte, aber nun ist es so und mir waren die Bedingungen bekannt. Ich habe bis jetzt 2 tägliche Aufgaben zu erfüllen. Zum einen ein selbst herbeigeführter Orgasmus und je eine Stunde Liebeskugeln und Plug tragen, entweder gleichzeitig oder unabhängig voneinander. Zudem habe ich seine Anweisungen zeitnah, präzise und zügig zu erfüllen. Jederzeit kann und wird er mir Schmerzen zufügen. Schläge werden großzügig auf dem ganzen Körper verteilt.

Heute bekam ich via Threema die Aufgabe dem Herrn ab 9 Uhr alle 90 Minuten ein Bild zu senden und diesen Blogbeitrag über diese Challenge zu verfassen. Den Start habe ich heute jedenfalls völlig verpasst, weil ich mein Telefon nicht bei mir hatte und die Nachricht erst knapp 2 Stunden später las. Da war ich gerade auf dem Weg zu einem offiziellen Termin und es war nichts mehr zu retten, also zwei Bilder verpasst zu senden. Ab dann wurde es besser, das nächste war nur etwas verspätet und ab dann ging es. Was mir sehr großen Stress bereitete, weil ich nicht wusste, wie die Strafe aussieht. Aber ich habe mich auf diesen Spiel eingelassen und ich vertraue Herrn Schwarz bedingungslos, aber diese Unsicherheit schwingt halt immer mit. Sie ist es aber auch, die mit unendlich anmacht, quasi ein Teufelskreis 🙂

Für die Fehlschläge im Zeitmanagement und einen Klugscheißer-Spruch bekam ich auf jeden Fall 135 Schläge. Es war wie immer, mein Kopf hat Angst und zwischen den Beinen bin ich ziemlich feucht bis nass. Er begann damit meine Titten mit einem kleinen Wildleder-Flogger zu bearbeiten. Die ersten 40-50 Schläge immer schön an den Nippeln vorbei oder halt mitten drauf. Die restlichen Schläge gingen auf den Po, mit dem großen Flogger und dem Gürtel. Ich kann noch vernünftig sitzen, denn die Schläge waren wohl dosiert und die 14 Tage haben ja erst angefangen, meinte Herr Schwarz. Er sagte auch, heute gibt es keine Schläge mehr, denn er hätte noch etwas anderes vor.

To be continued …

PS: Das Bild ist von ´nachher´ … und kalt ist es nicht  😉.

Es war wirklich gnädig … ein Spaßspanking zum anwärmen.

Eine Antwort auf „22,3 Stunden für 14 Tage“

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