Archiv für den Monat: September 2013

Wofür benötigt man Haken in der Decke?

Kind: „wofür sind die Haken in der Decke?“

Ich: „um etwas aufzuhängen.“

Kind: „ach ja das Regal. Das hat ja nicht geklappt. Aber warum macht ihr die Haken dann nicht raus?“

Ich: “ überleg doch mal, was passiert, wenn wir die Haken raus machen?“

Kind: „das wäre doof, dann müsstet ihr ja das ganze Bett abbauen…“

Ich: „genau und es wären zwei dicke Löcher in der Decke…“

Kind zufrieden und ich erheitert…

Fisten und Gefühle

Was macht Spaß am Fisten bzw. am gefistet werden? Eine Frage, die nicht so leicht zu beantworten ist und doch eigentlich ganz klar ist… Widersprüche wie so häufig bei Gefühlen. Was ist es denn für ein Gefühl, wenn eine ganze Hand in einen eindringt? Es ist „erfüllend“, bei mir gibt es ein Feuerwerk der Gefühle. Es werden gleichzeitig so viele taktile Reize ausgesendet, dass es bei mir teilweise zur Reizüberflutung kommt. Aber genau das ist es was mich kickt! Ich kann mich nicht mehr nur auf die Zunge an meinem Nippel konzentrieren, oder der Gerte auf meinem Po. Ich spüre es überall und wenn dann noch die Finger in mir bewegt werden fange ich an zu fliegen. Ach ja und es gibt ihn, den G-Punkt und er sorgt für einen genialen vaginalen Orgasmus. Alles in allem sei gesagt – Es macht Spaß, ist bei mir aber kein Muss, sondern ein nettes und entspannendes ‚Kann‘. Denn es ist wie bei allem Anderen auch, das was man im Überfluss haben kann, dem wird man bald überdrüssig.

Bedo Studio Dortmund

Andi Bondage Bedo_bearbeitet-1Am Wochenende waren wir zum ersten Mal in den Bedostudios in Dortmund zu Gast. Das ist ein großer SM Club, der wohl auch als Filmstudio dient, Parties und andere Veranstaltungen ermöglicht. Der Laden ist wirklich GROß – es gibt wunderbare viele Spielmöglichkeiten, man hat wirklich Platz. Neben den üblichen Spielchen mit denen wir uns die Zeit vertrieben … Goethes Faust I., war an diesem Abend auch eine Lesung zu hören – Autoren waren anwesend. Hat Spaß gemacht, das Buch aus welchem gelesen wurde war übrigens Aber das tut doch weh Es ist immer wieder interessant zu sehen, wie andere spielen – inspirirend. Frau Schmerz durfte .. wollte .. mußte als Übungsmaterial herhalten. Mindestens ebenso interessant ist es, wie sich die eigenen Grenzen und Werte verschieben, aber das ist ein anderes Thema, welches sicherlich noch weiter erforscht werden will. Ein wilde Reise durch die Nacht.

 

Tunnelspiele

Wir stehen auf Tunnelspiele. Was das ist? Eisenbahn?!

Ganz einfach, ein Spiel, welches von keiner Seite abbrechbar ist. Also vorher nachdenken, reden – es gibt kein zurück, das birgt natürlich dann auch die Gefahr, das es übel schiefgeht. Absturz und ernsthafte Verstimmungen eingeschlossen. Dafür kickt es unglaublich :). Und wie genau? Ein Beispiel – oder auch DAS klassische Beispiel wäre eine Handschelle, deren Schlüssel mit der Post an die eigene Adresse geschickt wird.  Oder auch der Schlüssel derselben Handschelle, der in Eis eingefroren wird. Beides sicherlich ein Tunnel, aber uns macht das eher nicht an.

Welche Tunnel haben wir angetestet?

  • Ethylalkohol, chemisch rein in einer Konzentration >95%. Aufgetragen mittel eines Zerstäubers direkt auf Schamlippen und Clit. Oder getropft, geht auch :). Brennt heftig, scharf, relativ kurz. Läßt sich beliebig mit Wasser verdünnen und abwaschen. Trocknet Schleimhäute aus, unter Umständen ‚Spaß‘ am nächsten Tag.
  • Zahnpasta, bevorzugt scharfe mit Menthol oder Mintgeschmack. Schön Lippen und Clit eingeschmiert, brennt ebenfalls eher scharf, tendenziell warm, länger anhaltend aber nicht so intensiv wie Alkohol. Ziemliche Sauerei, unter Umständen :).
  • Ingwer, es wird immer wieder davon berichtet, das ein Plug geschnitzt wird. Haben wir nicht probiert, bei uns wird geschnetzelt und das ganze gepreßt, der resultierende Ingwersaft dann großzügig auf Lippen und Clit verteilt. Es wird warm bis heiß. abhängig davon wie frisch der Ingwer und wie groß die Menge ist. Dünne Scheiben im Slip können auch länger Spaß machen.
  • Pfefferminzöl wird vorsichtig auf Clit und Co aufgetragen, es wird heiß, besser als Ingwer. Beim geringsten Luftzug kommt eine Kühlwirkung hinzu, sehr widersprüchliche Empfindungen :).
  • Chili brennt zwischen heftig und heftig heftig. Hängt sehr von der verwendeten Schote und Dosis ab. Bisher haben wir nur eine kleine Schote verwendet und damit vorsichtig Schamlippen und später Clit verwöhnt. Heiße Sache… – Alternativ läßt sich Chillipulver verwenden, bisher aber nicht selbst getestet.
  • Brennnessel brennt auch wirklich gut. Damit läßt sich wunderbar streicheln, schlagen, die Blätter lassen sich schön in Slip beiseitig unterbringen, im BH – am ganzen Körper. Der Brenneffekt hängt sehr vom Alter und der Größe der Pflanze ab, ganz junge und alte Pflanzen brennen weniger heftig.

Das Opfer breitbeinig gefesselt, geknebelt kann hilfreich sein :). Einige Methoden zu kombinieren oder/und in andere Spiele einzubauen kickt noch mehr. Uns zumindest.

Das alles haben wir ausprobiert, ich gönne *ihr* in dieser Hinsicht nichts, was ich nicht selbst ausprobiert habe. Die Wirkung *selbst* abschätzen können halte ich für unerläßlich. Sich vorher bei allem geilem Kopfkino ein paar Gedanken darüber machen was zu tun ist, wenn etwas schief geht, die Wirkung unerwartet heftig wird oder der klassische Absturz erfolgt ist wichtig und nötig. Ebenso wichtig der Hinweis, das nahezu alle erwähnten Substanzen Haut und Schleimhäute angreifen, Allergien auslösen können und nicht wirklich dazu geeignet sind, dafür verwendet zu werden. Ich bin also wirklich nicht schuld, wenn Euch die Pussy verharzt oder das Pimmelchen abfällt :).

Ansonsten – Viel Spaß und schönes Tunnelsuchen.

Wiederholung erwünscht … Playparty II.

Nach dem wir im Oktober 2012 auf unserer ersten Playparty waren, sollte nun im März 2013 die Zweite folgen. Es war eine Party mit einem ganz anderem Anspruch. Alle Gäste waren handverlesen. Auch wir waren unter den Auserwählten, kannten außer den Gastgebern aber keine weiteren Gäste. Die ganze Woche schon freuten wir uns auf diesen Samstag, was dazu führte, dass unser beider Kopfkino mächtig in Wallung geriet und wir die Finger nicht bei uns behalten konnte…
Der Samstag, da war er und es gab noch so viel zu erledigen. Die Kleidung musste noch in Form gebracht, die Tasche mit den Spielsachen gepackt werden und immer wieder knisterte es zwischen uns. Wir sahen uns immer wieder mit wissenden Blicken an und niemand in unserer Umgebung wusste wieso. Dann war es so weit. Wir fuhren also nach Köln-Ehrenfeld, Ort des Geschehens war ein wunderbar ausgebauter Keller unter die Erde und wurden herzlichst empfangen. Wir tauschten Zivil gegen Partyoutfit. Ich trug eine neue schwarze Korsage mit passendem String, dazu halterlose Nylons, schwarze Schuhe mit hohen Absätzen und einen schwarzen Kilt. Zusätzlich hatte ich natürlich mein Halsband und einen Ring der O an. Er trug ein schwarzes Hemd und ebenso schwarze Hosen und Schuhe. Nun standen wir dort an einem wunderschönen Ort unter der Erde und ich fühlte mich ein wenig verloren, denn alle die noch kamen, oder schon da waren kannten sich offenbar und so kam nicht wirklich eine Unterhaltung mit anderen zustande. Ich stand mit hinter dem Rücken gefassten Händen, neben ihm als er auf einem Hocker am Tisch Platz nahm. Hin und wieder wanderte seine Hand unter meinen Rock auf meinen Hintern, meist zärtlich, doch das sollte nicht so bleiben – hoffte ich. Dann kam die große Eröffnungsrede vom Gastgeber, der anschließend ein leckeres Buffet eröffnete, mit vielen geschmacklichen Verführungen. Wir aßen gemeinsam eine Kleinigkeit und ich durfte ihm und mir nach Aufforderung die Getränke holen. Nach dem Essen sollte ich meinen Rock ausziehen und zur Garderobe bringen, auch meinen String verlor ich bald. Damit ich mich nicht so „nackt“ fühlte bekam ich Hand- und Fußfesseln angelegt und eine Leine an mein Halsband. Mit auf dem Rücken gefesselten Händen wurde ich am Halsband durch die Räume geführt. Viele Pärchen spielten bereits miteinander, andere schauten sich erst einmal um. Inspirierend …

Schließlich fesselte er mich an einem Strafbock, die Füße mussten immer schön Kontakt zum Boden behalten, die Hände vorne zusammen. Er holte etliche Schlagwerkzeuge aus unserem Rucksack, manche die mir gefielen und andere die mir nicht zusagen, aber ihre Wirkung nicht verfehlten. Er schlug mit der Gerte auf meinen Hintern drei, vier, fünfmal auf jede Seite, ich konzentrierte mich so auf mich, dass ich das Mitzählen völlig vergaß. Ich spürte jeden weiten Schlag noch intensiver, mein Fokus lag nur bei uns, alles andere habe ich völlig ausgeblendet. Ich lag über dem Strafbock, jeder konnte meinen Po und auch meine Möse sehen, es war mir egal … nein eigentlich machte es mich an. Nach unzähligen Schlägen mit der Gerte, dem Flogger und dem Paddle wurden mir meine Hände wieder los gebunden und ich durfte mich hinstellen. Zuallerst bedankte ich mich artig bei ihm. Er führte mich an der Leine in den „Barbereich“, er setzte sich und forderte mich auf, ihm etwas zu trinken zu holen, um mich anschließend zu seiner linken auf den Boden zu setzen. Nach einer Weile befahl er mir meine Korsage auszuziehen und mich breitbeinig vor ihn zu stellen. Ich machte was er mir befahl, verschränkte die Arme auf dem Rücken und stellte ich mich vor ihn, ohne zu wissen, was als nächstes kommt. Totales Vertrauen spürte ich in diesem Augenblick. Er sprühte meine ohnehin schon tropfnasse Möse mit jeder Menge medizinischem – also konzentriertem – Alkohol ein. Es brannte. Er verteilte den Alkohol mit seinem Finger und legte nochmals nach. Sein Blick sagte mir, ich solle mich besser nicht bewegen und schon gar nicht wagen die Beine zusammen zu machen. Ich folgte dieser stummen Aufforderung selbstverständlich und wurde noch geiler. Der Tunnel sollte aber noch nicht zu Ende sein, wie mir bald darauf klar wurde. Es hieß ab an den Pranger und ich wusste nicht was mich als nächstes erwartete, denn er hatte die Tasche mit den Spielsachen vorher schon gepackt und ich durfte sie zwar tragen, aber nicht hineinsehen. Nun stand ich also am Pranger weiterhin mit gespreizten Beinen, den Oberkörper nach vorn geneigt präsentierte sich mein Po und auch meine Brüste allen die es sehen wollten. Er ging aus meinem Sichtfeld, was zugegeben auf Grund der Haltung recht eingeschränkt war. Als er wieder bei mir war strich er zärtlich, liebevoll über meinen Körper. Ich genoss es und harrte der Dinge die da noch kommen würden. Ich sollte recht behalten … es blieb nicht so zärtlich, bzw. nur teilweise, denn er bewegte sein Hand weiterhin sehr zärtlich auf meinem Körper, nur hatte er in der Hand eine kleine, junge und frische Brennesel. Anfang März … Er fuhr mit seiner Hand über meine Brustwarzen, es piekst, brannte und wurde warm was nur dazu führte, dass meine Nippel noch steifer wurden. Er führte die Brennesel langsam und ohne mich zu „verletzten“ über meinen Bauch hin zu meiner Klit. Blitzschnell drehte er seine Hand und drückte das Brennneselblatt gegen meine Schamlippen. Ich wollte aufschreien, aber das hätte es sehr wahrscheinlich nur noch schlimmer gemacht, also hielt ich still und merkte wie die Durchblutung meiner Schamlippen zunahm und ich immer feuchter wurde. Er befreite mich aus dem Pranger und legte mir Nippelklemmen an, was durch die intensive Brennnesselbehandlung sehr gut ging, denn meine Nippel standen groß und prall auf meinen Brüsten. Auch ihm war sicherlich nicht entgangen wie geil ich mittlerweile war, denn er suchte uns einen Platz auf einem Bett auf das ich mich setzen durfte, natürlich nicht damenhaft sondern mit weit gespreizten Beinen, nur damit er eine wunderbare Aussicht auf meine nasse und geile Möse hat. Die Aussicht schien ihn aber zu inspirieren, denn er holte Klammern aus der Tasche und setzte mir vier oder fünf Stück auf die Schamlippen. Er spielte an den Klammern und bearbeitete meine Möse so dermaßen, dass ein Orgasmus unausweichlich war. Zum Glück konnte ich kurz vorher noch um Erlaubnis fragen, welche ich auch erhielt, mit der Maßgabe, dass das nicht der letzte gewesen sein soll. Ich war völlig erschöpft und er löste die Klammern von meiner immer noch sehr empfindlichen und geschwollenen Möse. Die Nippelklemmen hingegen blieben wo sie waren und er zog sie nochmals ein wenig nach, dann durfte ich uns etwas zu trinken holen und ich setzte mich wieder auf den Boden neben seinem Sessel. Ich genoss es zu seinen Füßen zu sitzen in von unten anzuschauen und seine Blicke auf mir zu spüren. Ein wenig konnte ich mich ausruhen, dann ging es weiter, er führte mich an der Kette, die ja an meinem Halsband befestigt war durch den Raum, befestigte die Kette an einem Käfig und sagte mir ich solle hier auf ihn warten. Er ging und ich stand mit gesenktem Kopf und die Hände auf dem Rücken verschränkt, angebunden im Raum. In diesem Augenblick hing ich meinen Gedanken nach und mein Kopfkino lief an. Es war nicht bestimmtes an das ich dachte, eher die Tatsache, dass ich dort war an diesem Ort und zu diesem Ereignis. Die vergangene Woche haben wir uns immer wieder ausgemalt, wie es wohl sein würde, was wohl passieren würde, was wäre wenn und so weiter und so weiter. Jetzt waren wir hier und ich stand mit einer inneren und äußeren Zufriedenheit dort, angebunden an einen Käfig und tat wie mir befohlen. Ich wartete auf meinen Herrn. Als er zu mir zurück kam merke er – wie er es immer merkt – dass ich mit meinen Gedanken nicht im Hier und Jetzt war. Diese Tatsache sollte sich jedoch schnell ändern, denn er nahm mich mit, verband mir die Augen und fesselte mich, im Stehen, mit gespreizten Armen und Beinen. Mit verbundenen Augen stand ich nun dort ohne auch nur den Hauch einer Ahnung zu haben, was jetzt gleich auf mich zukam. Das einzige, dessen ich mir sicher war, war, dass etwas kommt… Es sollte auch nicht lange auf sich warten lassen, da schmierte mir elegant und gekonnt seine Hand meine Möse mit Pfefferminzöl ein. Der Durchblutung meiner Schamlippen tat es sehr gut, es wurde angenehm warm und nur ein wenig heiß, doch dann blies er gezielt und kräftig gegen meine mittlerweile wieder angeschwollen Schamlippen und löste damit eine Reaktion aus, die ich nicht mehr steuern konnte, meine Schamlippen zogen sich zusammen, gleichzeitig merkte ich wie ich immer feuchter, nein nasser, wurde und meine Nippel standen prall auf meinen Brüsten, da löste er endlich die Nippelklemmen und meine Vorhöfe wollten die Nippel noch größer machen und zogen sich zusammen. Ich hatte das Gefühl, dass mir die Geilheit gleich aus der Möse auf den Boden tropft, doch dann hörte ich die anderen Spielen und es hörte sich so nach Strom an, dass ich etwas verkrampfte. Um mich wieder auf meinen Herrn und mich zu besinnen holte er mich schnell wieder zu sich zurück, er drehte den Flogger und dieser streifte zuerst behutsam, dann kontinuierlich fester werdend, meine Brust. Die dünnen Lederbänder setzten kleine, immer wiederkehrende, punktuelle Hautirritationen. Irgendwann stöhnte ich auf und das schien ihm nicht zu gefallen, denn er steckte mir meinen nassen String in den Mund und ich verstand. Ich blieb still. Als ich gerade dachte, er macht jetzt mit der anderen Brust weiter wurde ich eines Besseren belehrt, denn er drehte den Flogger lediglich andersrum, sodass er die Unterseite meiner Brust traf. Nachdem er beide Brüste ausgiebig mit dem Flogger „gestreichelt“ hatte holte er meinen kleinen Auflagevibrator aus der Tasche und massierte meine Möse damit. Ich stand immer noch mit meinen String im Mund und verbundenen Augen gefesselt am Kreuz und spürte ihn an meinem Körper, ich spürte seine Hände, seinen Atem an meinem Hals und auch seine Konzentration konnte ich fühlen. Er bemerke auch, dass ich eine Pause brauchte und er gewährte sie uns. Er war neugierig und wollte den Gyn-Stuhl ausprobieren, das war etwas, was wir bisher noch nicht kannten. Was er sich ausgedacht hatte gab er natürlich nicht preis, da musste ich mich schön in Geduld üben, nicht eine meiner größten Stärken. Nun ja, er nahm mir das Halsband ab und befahl mir auf dem Stuhl Platz zu nehmen, denn schließlich würde ich ja wissen wie man sich darauf positioniert. Ich tat wie mir befohlen und spreizte schön meine Beine, damit er überall dran kam und eine gute Aussicht auf meine unbehaarte Möse hatte. Dann holte er das Gleitgel aus dem Rucksack und einen Handschuh, zuerst war mir nicht wirklich bewusst, was er damit vorhatte. Doch dann als das doch sehr kalte Gleitgel auf meine schon wieder angeschwollenen Schamlippen tropfte wusste ich, dass er mich fisten wollte. Auch etwas, was wir bisher nur ansatzweise an getestet hatten und was noch Raum für weitere Fortschritte zulies. Nun war es also so weit, behutsam verteilte er das Gel auf und in meiner Möse und noch behutsamer drang er in mich ein. Es war ein erhebendes Gefühl, was mich überkam, ich fühlte nicht genau, wie viele Finger in mir waren, weil es sich so verdammt geil anfühlte. Irgendwann hörte er einfach auf, er zog den Handschuh aus und ich war fast schon enttäuscht, denn ich war so furchtbar feucht, nein besser gesagt nass, dass ich kaum noch unterscheiden konnte, ob es vom Gleitgel kam oder durch meine Geilheit. Meine Enttäuschung hielt nicht lange an, denn er holte den Magic Wand raus und ich ahnte was jetzt passieren würde. Er hielt ihn mir schön auf meine tropfende Klit und mahnte mich die Beine schön gespreizt und oben zu lassen, was mir zugegeben nicht wirklich leicht fiel. Er massierte mich so lange bis ich kurz vor einem Orgasmus stand, dann hörte er kurz auf, fragte wie es mir ging und machte munter weiter. Das Spielchen machte er so 4 bis 5 Mal und dann nahm er ihn nicht mehr weg, auch nicht als ich den Orgasmus schon lange hinter mir hatte. Ich drehte und wand mich auf dem Stuhl hin und her und er erneuerte nur seinen Befehl: „ Lass die Beine so wie sie sind!“. Es fiel mir unendlich schwer, denn mein kompletter Unterleib kontrahierte so vor sich hin, ich hatte die Kontrolle längst verloren. Es schmerzte mittlerweile nicht mehr nur im Unterleib, ich merkte wie sich auch meine anderen Muskeln anspannten und entspannten wenn er mir eine klitzekleine Pause gönnte. Er hatte die völlige Kontrolle über mich und meinen Körper. Nach gefühlten 30 Minuten hörte er auf und fing auch nicht wieder an. Er meinte zu mir, ich dürfe mich jetzt etwas ausruhen, denn er hätte mit mir noch etwas vor. Ich lag immer noch auf dem Gyn-Stuhl, unfähig mich aufzurichten, oder zu bewegen. Er packte alles wieder ein und strich mir hin und wieder über die Innenseite der Oberschenkel, was eine sofortige Kontraktion in meiner Möse und meinem Bauch auslöste. Dann lachte er schelmisch und genoss es in vollen Zügen. Als ich mich etwas ausgeruht hatte half er mir auf, ich war immer noch wackelig auf den Beinen. Nach einem Kleinen Schluck Wasser setzte er sich auf einen Sessel, oder besser gesagt einen Thron und durfte auf einem Fußbänkchen vor ihm Platz nehmen. Er machte seine Hose auf und ich sah seinen sehr steifen Schwanz. Er sagte ich solle ihn blasen und zwar indem ich ihn ganz in den Mund nehme. Ich freute mich, denn seinen Schwanz zu lutschen und mit der Zunge zu verwöhnen macht mir Spaß, also verschwand sein Schwanz in meinem Mund, ganz tief, immer wieder. Bis er meinte, er wolle nicht in meinen Mund kommen, da zog er den Schwanz aus meinem Mund und spritze mir ins Gesicht. Zum erstem Mal und es fühlte sich gut an. So ging auch dieser sehr schöne, anstrengende Abend in den frühen Morgenstunden zu Ende. Auf das wir bald mal wieder Zeit und Muße haben eine ähnliche Veranstaltung zu besuchen.

März 2013

Mein erstes Mal

auf einer Playparty

Es sollte das erste Mal sein, das wir auf eine Playparty gehen. Es war ein großer Schritt für uns, denn wir waren uns weder sicher was uns erwartet, noch ob es uns gefallen würde. Im Kopfkino haben wir es beide schon mehrfach durchgespielt und es hat uns angemacht…

Doch nun war es soweit. Wir saßen also mit einem Rucksack, in dem einige Spielsachen waren und mit dem neu gekauften Outfit, welches zur Not auch alltagstauglich ist, im Auto vor der Wasserburg Geretzhoven und waren beide sehr unentschlossen. Aber was soll es. Jetzt waren wir schon mal hier, dann können wir auch rein gehen und schauen was uns dort erwartet. Wir waren froh, dass die Party in einem eher kleinen und privaten Rahmen gestaltet war. Wir kannten einige Leute bereits von einem kölner BDSM Stammtisch. Wir gingen also mit gemischten Gefühlen rein, bezahlten und bekamen eine kleine Führung. Erst mal hielten wir uns an die Leute die wir kannten, aber ziemlich schnell kamen wir auch mit anderen ins Gespräch. Inspiriert hat mich die spontane Show mit Hängebondage. Es hat nicht nur mein Kopfkino angeregt… Wir kamen mit vielen Menschen ins Gespräch und das nicht nur über BDSM, sondern auch über ganz alltägliche Dinge. Nach einiger Zeit ging Er raus und kam mit der Kette für mein Halsband zurück. So saßen und standen noch eine ganze Weile mit verschieden Leuten zusammen. Sahen viele in den tollen Gewölbekeller verschwinden und „geschunden“ und erfreut wieder hoch kommen. Es war eine tolle und lockere Stimmung, denn jeder schaute ohne dass es aufdringlich wirkte. Es wurden Komplimente verteilt ohne dass es eine „Anmache“ war. Irgendwann, es muss so gegen ein Uhr gewesen sein, haben wir uns dann auch getraut und sind mit unserem Rucksack in den Gewölbekeller verschwunden. Wir gingen zu meiner Erleichterung erst einmal in ein Separee. Ich sollte mich ausziehen, also meinen Kilt und meine Korsage. Das tat ich gerne, in gespannter Erwartung was er denn nun mit mir vorhatte. Denn in dem Separee war nicht nur eine Liege, sondern auch ein Stuhl mit Halsband und einigen Haken und Ösen. So wurde ich dann nur mit Nylons und Schuhen
bekleidet erst einmal meiner Sicht beraubt und mit dem Halsband an den Stuhl gefesselt. Damit ich mich nicht wehren konnte wurden auch meine Hände noch fixiert. Langsam ging die Nervosität in absolute Geilheit über und wäre nichts weiter passiert, wäre es auch nicht schlimm gewesen, doch es passierte noch einiges. Zum Glück! Ich bekam das Nadelrad zu spüren. Nicht das Spielzeug der ersten Wahl, doch es war genau richtig, ich habe deutlich mehr vertragen als ich gedacht habe, es wurde mir auch gut schmackhaft gemacht. Ganz anders war es mit den Klammern, die ich nun mal gar nicht haben konnte, aber was ich wollte war natürlich nur zweitrangig …

Was mich in meiner „Blindheit“ sehr gut gefiel, war die Geräuschkulisse der anderen Spielenden. Mein Kopfkino lief auf Hochtouren, doch immer wieder kamen kleine „Aufmerksamkeiten“, die mich in unser Spielgeschehen zurückholten. Es war seine Anwesenheit, seine Präsenz in unserem Separee, auch wenn er sich durch den Raum bewegte und sich von meiner Position entfernte. Er war da und ich fühlte mich geborgen und gut aufgehoben. Hin und wieder wurde das Werkzeug gewechselt, dann schlug er mit dem Flogger auf meine Nippel um mir anschließend mit dem kalten Nadelrad eine Abkühlung zu verpassen. Irgendwann – ich hatte mein Zeitgefühl völlig verloren, wurde ich los gebunden und fast nackt über den Strafbock im Gewölbekeller gelegt. Mein Po sollte sich schließlich nicht vernachlässigt fühlen und wurde erst sanft zum aufwärmen und schließlich auch fester bearbeitet. Ich war so mit mir selbst beschäftigt, dass ich um mich herum nichts mehr wahrnahm. Ich war so auf mich und ihn fokussiert, alles andere war Nebensache, Raum und Zeit, einfach alles. Nach unzähligen Schlägen mit verschiedenen Werkzeugen und einigen Tränen wurde ich aus meiner doch recht unangenehmen Haltung befreit und durfte mich wieder aufrichten. Ich sah immer noch nichts und doch nahm ich viel war. Die Geräusche der anderen hatten sich verändert, es müssen andere Leute sein. Seine Präsenz wurde für mich noch stärker, ich fühlte mich „getragen“ und wurde ans Andreaskreuz gekettet. Zum Glück, denn meine Rückseite war ja schon wohlwollend bearbeitet worden. Nun sollte auch die Vorderseite noch ein paar Streicheleinheiten bekommen. Immer wieder legte er mir die Klammern an, auch wenn ich es heute nicht so gerne wollte. Damit er nicht alle Klammern doppelt anfassen musste schlug er so lange auf die Klammern, bis sie runterfielen. Für mich dauerte es in der Situation eine Ewigkeit, doch es hat nicht länger gedauert, als sonst auch. Nach etlichen Schlägen, Klammern u. ä. konnte ich nur noch winseln, ich war so nass, dass mir die „Vorfreude“ sprichwörtlich die Beine runter lief. Allerdings konnte ich nicht mehr stehen, meine Beine haben mich nicht mehr getragen, mir war es heiß, ich schwitzte und gleichzeitig zitterte ich am ganzen Körper. Er löste die Ketten an meinen Füßen, stellte mich hin und stützte mich, bis die Ketten an den Händen auch gelöst wurden. Ich ließ die Arme sacken und er gab mir Halt. Dieses Wechselbad der Gefühle wusste ich nicht einzuordnen. Ich war weg, völlig weggetreten, war nicht Herr meiner Sinne, geschweige denn meiner Gefühle. Das hatte ich in der Form bisher noch nie erlebt. Es besserte sich langsam, als wir uns wieder in unser Separee zurückzogen, wir auf dem Bett lagen, er mich festhielt und leise mit mir redete. Ich redete erst gar nicht, was sonst nicht meine Art ist, ich hörte zu und genoss es in seinen Armen zu liegen. Geil wie ich war, wäre zu diesem Zeitpunkt jeglicher Sex überflüssig gewesen. Einige Zeit später gingen wir dann wieder hoch ins Kaminzimmer. Ich war glücklich, dass wir uns getraut hatten und es stand fest, dass es zwar die Erste, aber sicher nicht die letzte Playparty war, die wir besuchen. Das schnöde ficken holten wir später dann zu Hause nach…