Archiv für den Monat: Dezember 2013

Die eigene Stimmung

Die Mistress kam auf die Idee, einen Stammtisch „aktiv“ ins Leben zu rufen. Als zusätzliches Angebot neben dem etablierten Stammi. Es sollte gemütlich sein zum quatschen, nicht so teuer wie eine Playparty, aber mit Möglichkeit zum spielen. Es gab verschiedene Locations zur Auswahl, so das die Wahl nicht ganz einfach war. Letztlich fiel die Wahl auf einen SM Keller in Köln.

Zur Premiere meldeten wir uns natürlich sofort an. Es freute uns dass die Veranstaltung ausverkauft war und offensichtlich mehr Interesse an diesem Konzept bestand. Vor allem freuten wir uns, dass sich auch einige Paare angemeldet hatten, die wir sehr interessant finden. Als wir ankamen, schien es ein spannender und interessanter Abend zu werden, auch wenn sich zu Anfang alles im Barbereich knubbelte. Dieses Gedrängel hatte aber ziemlich schnell ein Ende gefunden, als die ersten Pärchen anfingen den Spielbereich unsicher zu machen. Meine Herr und ich unterhielten sich eine ganze Weile angeregt mit einem Pärchen, das wir schon häufiger getroffen hatten. Bislang waren unsere Gespräche zwar sehr angenehm aber meist nur von kurzer Dauer, da wir immer erst gegen Ende der Veranstaltung zueinander gefunden hatten.

Irgendwann schauten mein Herr und ich uns auch mal die anderen Räume an, schauten zu, was die anderen so trieben und fingen auch an zu spielen. Er zog mir den Rock aus und befahl mir ein Handtuch zu holen, ich kam zurück und er schmierte mir meine Schamlippen und die Klit mit Pfefferminzöl ein. Es wurde ziemlich schnell warm. Als ich mich gerade daran gewöhnt hatte, blies er ganz behutsam gegen meine Möse. Es wurde zum Wechselbad der Empfindungen… dann sollte ich auch noch den Koffer mit den restlichen Spielsachen holen. Ich ging also mit Halsband, schwarzen Korsage, schwarzen Netzstrümpfen, roten Schuhen und heiß-kalter Möse zu unserem Spind und holtet das Spielzeug. Mein Herr zog mir auch noch die Korsage aus und drückte mich mit dem Bauch gegen die kalte geklinkerte Kellerwand. Ich sträubte mich sehr, es half aber nix. Er nahm den Flogger und schlug mir auf den Hintern, allerdings war ich an diesem Abend wirklich sehr schmerzempfindlich und kapitulierte schon nach einigen leichten Schlägen. Das hat mich sehr irritiert und ich wusste und weiß bis jetzt noch nicht, warum das so war. Nach dieser Aktion, konnte ich mich auch nur noch schwer fallen lassen. Es kreiste immer dieser Gedanke in meinem Kopf: „was war das denn gerade?“

Nach einiger Zeit in den Armen meines Herrn ging es dann und er begann behutsam das Spiel wieder aufzunehmen. Er drehte Nippel, zog sie lang und kniff hinein. Dann drückte er meine Beine auseinander und rieb mit seinen Fingern über meine Schamlippen und mein Klit. Erst ganz langsam und vorsichtig, dann schneller werdend und gezielter. Ich konnte gerade noch fragen, ob ich denn jetzt schon kommen dürfte. Als er dies bejahte, kam ich und er machte weiter, rieb über meine Klit und steckte mir die Finger in meine immer noch feuchte und angeschwollen geile Fotze. Mir war klar, dass es überhaupt nichts bringen würde jetzt die Beine zusammen zu machen, denn mein linkes Bein drückte er unmissverständlich gegen die Matratze und spreizte es damit. Auch wenn mein Oberkörper sich wand und meine Beine es auch wollten, ich ließ die Beine gespreizt. Ich kam einige Male hintereinander, bis er von mir abließ. Dies hatte aber nur einen Grund: Ich hatte mich so viel hin und herbewegt, das ich das Gefühl hatten mit dem Halsband keine Luft mehr zu bekommen. Also zog ich es aus, ohne an die Konsequenzen zu denken (leider). Er befahl mir mich hinzuknien und wollte wissen, was das denn soll. Es gab natürlich keine plausible Erklärung dafür, denn ich hätte ja auch fragen können. Also ab in die Doggystellung und dann setzte es was mit der Hand auf den Arsch. Kurz, aber nicht schmerzlos.

Alles in allem war es ein schöner Abend, den wir rückblickend ohne ins Spiel zu gehen noch mehr hätten genießen können. Aber hinterher ist man ja immer schlauer…

Die Aufgabe

Meine Aufgabe: Keine Unterwäsche tragen. Per SMS oder Telefon angeben, wo ich gerade warum bin und was ich dort mache. Onanieren, egal wie und wo, aber bitte 5 Mal und bitte jedesmal Bericht erstatten. Mein Zeitlimit war 14 Uhr.

All dies setzte mich mächtig unter Druck, denn mein freier Tag war ziemlich verplant. Morgens erst die Kinder versorgen, dann Einkaufen. Die Schule ging auch nicht wirklich lange, also waren die Kinder auch wieder früh zu Hause. Nachmittags war ich noch mit einer Freundin verabredet.

Ich wurde wach, als er aufstand um zur Arbeit zu fahren, also kurz nach fünf. Viel zu früh, denn ich war ja erst um halb zwölf zu Hause gewesen. Naja, nun war ich halt wach und plante meinen Tag und irgendwie war mir schon klar, dass ich die Aufgaben nicht alle zur vollen Zufriedenheit meines Herren lösen werde. (Ich denke, dass das ihm auch klar war.) Also habe ich beschlossen es an zugehen und mir erst mal lang und intensiv meine Brüste gestreichelt und meine Nippel zwischen den Fingern massiert, bis sie prall und hart auf meinen Brüsten standen. Eine Hand machte sich auf den Weg zwischen meine Beine, die andere beschäftigte sich weiter mit den Brüsten. Meine Finger glitten zwischen meine geschwollenen Schamlippen und wurden direkt nass. Ich massierte meine Klit und meine Nippel und wurde schnell mit einem kleinen Orgasmus belohnt, als der Wecker klingelte. Kinder wecken und dann kurz via Telefon bericht erstatten. Duschen und anziehen, natürlich ohne Unterwäsche. Dann los zum Einkaufen und eine kurze SMS an ihn geschrieben, wo ich denn nun bin. Beim Einkaufen immer im Hinterkopf gehabt, wann und wo kannst du dir das nächste mal einen rubbeln… Also bin ich wie eine wild gewordene durch den Laden gefegt, um möglichst früh wieder zu Hause zu sein. Als das Auto dann leer war, hab ich mich aufs Bett gelegt, den MagicWand eingesteckt und mir noch einen zweiten Orgasmus gegönnt. Denn in einer Stunde musste das Essen fertig sein und ich mich noch 3 Mal selbstbefriedigen. Ich fing an zu kochen, zwischendurch schrieb ich eine SMS mit dem Erfolg des MagicWands. Zu mehr kam ich auch nicht, bis mein Herr nach Hause kam…

Nachdem Essen verabschiedete ich mich von ihm und fuhr zu meiner Freundin. Dort ging ich nach kurzer Zeit auf die Toilette, machte ein Foto von meinem Finger, wie er in meiner geilen Möse steckt. Das Bild schickte ich dann meinem Herrn und schrieb noch „mit Orgasmus“ drunter, denn ich hatte mir heimlich, still und leise auf der Toilette meiner Freundin beim Fotografieren so anregend die Schamlippen und den Kitzler massiert, das eine plötzlich unerklärbare Geilheit mich überkam. Und die galt es natürlich zu befriedigen.

Abends musste ich dann natürlich Rede und Antwort stehen, warum ich es nicht geschafft habe, meine mir gestellte Aufgabe zu seiner Zufriedenheit zu lösen. Es gab keine wirklich triftige Begründung, also fragte er mich nach einer angemessenen Strafe. Das ist für mich immer das Schlimmste an der Sache, mir meine Strafe selber aussuchen zu müssen, denn dann bin ich Schuld, an dem was passiert… Die Strafe so gewählt sein, dass er sie auch akzeptiert. Sollte es ihm so vorkommen, als ob ich mich „schonen“ möchte, wird es nur noch schlimmer… Also überlegte ich hin und her, was denn nun in seinen Augen angemessen sei. Ich sagte ihm, dass ich 3 feste Schläge (für jeden nicht erfüllten Teil der Aufgabe einen Schlag) auf jede Pobacke mit einem Schlaginstrument seiner Wahl. Auch auf die Gefahr hin, das er die Gerte auspackt… Das tat er nicht, er schlug 3 mal feste auf meine linke und anschließend auf meine rechte Pobacke und immer schön die selbe Stelle. Ich bedanke mich bei ihm, wie ich es immer tue.

Es schmerzte, aber es war nicht die Gerte, denn der Schmerz war ein anderer, er war nicht so punktuell und „spitz“. Es war eindeutig eine breitere und längere Auflagefläche, ich hatte aber keine Ahnung was es war. Ich sollte es auch erst Erfahren, das es eine schmale, flexible Holzlatte war, als wir mit unserem Spiel fertig waren. Seine Hand glitt zwischen meine Beine, ganz beiläufig, um festzustellen, dass der Schmerz meiner Geilheit keinen Schaden zu gefügt hat, ganz im Gegenteil… Wir vereinbarten das mit den Schlägen und vor allem der Intensität weiter auszubauen. Mal sehen wo diese Reise uns hinführt.