Die andere Seite oder Sir of O

da hat mich doch glatt eine gemeinsame Freundin gefragt, wie meine Sicht auf das O Event ist und was ich davon habe, wenn wir so agieren. Gar nicht so einfach, das in Worte zu fassen. Zum Castelle will ich gar nicht mehr viel schreiben, sehr authentisch, liebevoll eingerichtet, definitiv etwas zum wiederkommen. Zu den Menschen dort erst Recht.

Für mein ‚erstes‘ O Event war ich sicher sehr zurückhaltend und hatte definitiv ein gewisses Problem mit der Rolle als Sir. Da lag zum einen sicher daran, das ich auch die Meine aufpassen wollte – immerhin neue Lokation, viele neue Leute, eine andere Herangehensweise als bisher und zum anderen als bekennender nicht Dynamiker gehe ich derart Neues zwar neugierig, aber sehr zurückhaltend an.

Jedenfalls, als wir dort aufgelaufen sind und klar war, das wir gewisse Details (fehlender Neigungsbogen) irgendwie (…) übersehen hatten und mir sofort klar war, das dies der grundsätzlich neugierigen Neu-O die Stimmung erstmal gründlich verhagelte, denn der Kommentar der Hausherrin, das eine völlig tabulose O anwesend sei, dieser sichtlich Unbehagen bereitete. Kann natürlich auch daran gelegen haben, das diese vorher in der Geschichte der O geschmökert hatte und das natürlich unweigerlich ein gewisses Kopfkino auslöst …

Dieses Problem wurde nach dem (vorzüglichen) Essen dann umgehend behoben und die Meine entspannte sich sichtlich und hatte ganz  entgegen meiner Erwartung, überhaupt keine Probleme die Rolle einer devoten O einzunehmen. Anmutig, unterwürfig, aber trotzdem ein gewisser Stolz – Toll!

Die Spiele begannen mit einer Vorstellung. Teils präsentierten sich die Os selbst, teils wurden sie von ihren Herren oder der Hausherrin vorgestellt. Es wurde ein bißchen was über ihre Tabus erzählt. Mich überraschte in diesem Zusammenhang, das die Meine Geschlechtsverkehr nicht ausschloss und das obwohl wir auf der Hinfahrt noch über ihr ‚Problem‘ mit dem Blasen anderer Herren Schwänze sprachen. Ein Vertrauensbeweis – bei allem was wir tun, kann sich die Meine sicher sein, das ich auf Sie aufpasse.

Die Os durften sich mit verbundenen Augen aufstellen und sogleich wurden die Damen verwöhnt. Ich verweilte erstmal in einer Rolle als Beobachter, zum einen ziehe ich ohnehin einen gewissen Teil meines Lustgewinn aus dem Beobachten der Meinen, zum anderen wollte ich auch die Atmosphäre und das Interagieren der anderen Anwesenden beobachten. Die Meine und die O Britta wurden mehr oder minder gemeinsam bespielt, beide schienen durchaus ihren Spaß zu haben, ein Handschuh mit eingearbeiteten Spitzen steht jedenfalls auf der Liste. Magic Wand, Peitschen und der hassgeliebte Rohrstock waren im Einsatz. Die Meine beklagte sich zwar anschließend über den Vollkontakt mit dem Handschuh in der unteren Etage, aber das optische und akustische Feedback bei den Beiden läßt das aber zweifelhaft erscheinen.

Ich wanderte ein bißchen, wußte ich doch die Meine in fürsorglichen Händen diverser Herren und hatte Spaß daran, als Kontrastprogramm zu den Schlaginstrumenten oder piksenden Gedingsen einfach mal sanft irgendwo drüberzustreicheln – erstaunlich, wie heftig und wie unterschiedlich die Reaktion darauf ausfällt.

Ohne Feedback würde das alles längst nicht so viel Spaß machen, das ist  sicher einer der Gründe, warum ich das mache. Teilen, abgeben – lustigerweise überhaupt kein Problem, weil das ’nur‘ Sex und Spiel ist, das ist teilbar und hat nichts damit zu tun, das  wir uns gehören, auf einer völlig anderen Ebene. Darauf muß man aber erstmal kommen und bereit sein, sich darauf einzulassen. Was nicht heißt, das wir das ganze nicht weiter erforschen werden.

Aber: Simples Pärchenscheißficken macht trotzdem Spaß :).

 

Ein erstes Mal als O

Eines neues Event, eine neue Lokation und eine neue Rolle, die Rolle als O. Das Castelle de Torture eine sehr schöne alte Scheune mit einer tollen Herrschaft, netterweise ganz bei uns in der Nähe. Man erkennt in der liebevollen Einrichtung des Castelles, dass die Herrschaft mit viel Herzblut bei der Sache ist. Genauso sorgfältig ist sie auch mit der Auswahl der Gäste, denn es war ein sehr stimmiger und kurzweiliger Abend, den wir gestern im Castelle verlebt haben. Auch wenn ich mit einigen Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen hatte…

Mir ist natürlich klar, was es heißt eine O zu sein, aber ich wusste nicht, ob ich das kann, also mich mit Haut und Haar jemandem hingeben, der mich gebrauchen möchte, oder dem ich womöglich einen Blasen sollte. Auch wenn ich weiß, das es paradox ist, ist die Vorstellung jemandem einen Blasen zu müssen echt problematisch, jedoch eine Frau mit der Zunge zu befriedigen stellt für mich kein Problem dar. Also haderte ich weiter und hoffte nicht in die Situation zu kommen, die mir doch ziemlich Kopfzerbrechen bereitete. Nun kamen wir also an und ich hatte die 10 O Regeln im Kopf, die mir mein Herr vor unserer Abfahrt gegeben hatte. Herrin Luna fragte mich nach meinem Neigungsbogen, den ich natürlich nicht dabei hatte… Wie unklug von mir! Aber auch das sollte sich klären, sorgte aber erstmal für enormes Unwohlsein bei mir. Nach dem hervorragenden Essen, welches immer exklusiv vom Herrn des Hauses zubereitet wird, nahm ich meinen Mut zusammen und fragte nach Zettel und Stift um meine absoluten Tabus zu notieren. Zu meinem eigenen Erstaunen hatte ich nicht das Bedürfnis Geschlechtsverkehr auszuschließen. Nach dem alle ihren Nachtisch aufgegessen hatten, sollten sich die Os, auch im Namen ihrer Herren, beim Koch bedanken. Einige drehten sich zu ihm hin und sagten Danke. Ich schaute mir das an und fand es etwas suspekt, denn mir schwebte etwas anderes vor… Also stand ich auf, ging mit hinter dem Rücken gehaltenen Händen zum Hausherrn, kniete mich nieder zu seinen Füßen und dankte ihm im Namen meines Herrn für dieses wundervolle 3 Gänge-Menü. Stand demütig wieder auf und ging zu meinem zugewiesenen Platz zurück.

Der Knoten war geplatzt, jetzt war ich angekommen, für mich war klar, ab jetzt werde ich den Abend genießen und was passiert, das passiert. Die Os sollten sich nun bereit machen, also die Brüste frei machen, die Röcke lüften, damit wir uns von unserer besten Seite präsentieren können. Wir wurden vorgeführt, jede durfte ihren Namen sagen und ihre Tabus, wenn das nicht die eigenen Herren übernahmen. Anschließend musste wir den anwesenden Herren unsere Atribute präsentieren, indem wir wie auf einem Laufsteg auf und ab gingen. Nachdem sich alle Os vorgestellt und präsentiert hatten, wurden wir in einer Reihe aufgestellt und jeder O ihre Augenbinde angelegt. Was für mich zu Anfang immer sehr beruhigend ist, denn wenn ich nicht sehen kann, kann ich mich besser auf mich selber konzentrieren und bin dann viel schneller bei der Sache. Nun stand ich dort, mit  nacktem Oberkörper und meinem O-Rock, den ich nur vorne geöffnet hatte und harrte der Dinge die auf mich zu kamen. Ich hörte die Herren kommen und sich unterhalten, einigen gingen vorbei hin und wieder berührte mich eine Hand. Die O Britta von Sir W. stand neben mir und von ihr vernahm ich zügig lustvolles Stöhnen, bis mir in die Nippel gekniffen wurde, da konzentrierte ich mich wieder auf mich und den Lederhandschuh, der mich berührte. Der Handschuh war aus weichem Leder und es roch auch noch nach Leder, doch die Handinnenfläche des Handschuhs war mit Spikes versetzt. Die Hand des Herren fuhr gekonnt über meinen Körper, mal sanft und mal intensiver. Ich stand immer noch Gerade mit den Händen hinter meinem Rücken und geöffneten Schenkeln. Ich hörte wie mein Herr sich unterhielt und wusste, von da wo er stehen musste würde er mich beobachten und auf mich Acht geben. Alles war gut, mir würde nichts geschehen. Der Herr der mich mit seinem Handschuh streichelte streichelte mit der anderen Hand O Britta und stellte uns dicht zusammen. Britta und ich stellten uns gegenüber uns sollten uns aneinander festhalten und uns gegenseitig stützen. Vom Gefühl her würde ich sagen, das mindestens 2 Herren mit uns beschäftigt waren, aber genau sagen kann ich das natürlich nicht. Britta kenne ich schon von anderen Veranstaltungen und weil sie und ihr Herr uns so vom Castelle vorgeschwärmt haben waren wir an diesem Abend auch da. So stand ich nun mit Britta zusammen und fühlte ihren weichen Körper an meinem lehnen. Ich streichelte ihr sanft den Rücken hinunter und über ihren Po. Mein intimen Berührungsängste sind bei Frauen ja fast nicht vorhanden, ich war mir nur nicht sicher, wie Britta das sieht, denn sie hatte auf der letzten gemeinsamen Veranstaltung eine Andeutung gemacht, die ich nicht richtig einsortieren konnte. Nichts desto trotz fühlte es sich gut an Britta zu streicheln und sie zu halten, als sie in Richtung Höhepunkt getrieben wurde. Der Höhepunkt kam und ich hatte das Gefühl, das er nicht nur einmal kam und es wurde auch nicht aufgehört. Sie stöhnte und schrie und es hörte sich sehr lustvoll an. Wir wurden anders hingestellt, warum weiß ich gar nicht mehr, aber der Handschuh berührte mich wieder und spielte mit meinen Nippeln und der Magic Wand fand seinen Weg zwischen meine Beine. Er sorgte dafür, dass das auf den Beinen stehen echt schwierig wurde, besonders auf den Absätzen. Ich versuche ihm ja möglichst lange zu widerstehen, denn ist die Wucht des Orgasmus die durch meinen Körper fegt, war dann umso heftiger. Nachdem 3. Orgasmus ließen die beiden Männer von mir ab und ich durfte mit der Erlaubnis meines Herrn Augenmaske und Schuhe ausziehen. Ohne Schuhe musste ich allerdings feststellen, dass dort wo ich gestanden hatte eine mittelgroße Pfütze den Boden zierte. Ups, auch eher ein seltenes Ereignis, aber sehr befriedigend… Ich wischte die Pfütze auf und bedankte mich anschließend nochmal bei den beiden Herren für ihr hervorragende Arbeit.

Nach einer Pause meinte die Hausherrin, zu Britta und mir, wir wären jetzt ausgeruht genug und sollten uns wieder auf unsere Positionen begeben. Britta wurde ans Kreuz gestellt und die Hände wurden ihr fixiert. Ich sollte mich etwas entfernt hinstellen. Also stand ich dort mit dem Gesicht zur Wand, den Rücken hatte ich den Herren zugewandt und die Hände in Höhe des Beckens, hinder dem Rücken zusammen gehalten. Hin und wieder schaute ich zu Britta um zu sehen wie es ihr ging, aber ich hatte das Gefühl sie genoss ihre Behandlung durch die Herrin. Als Britta vom Kreuz zur Streckbank geführt wurde, stellte man mich ans Kreuz und begann meinen Hintern zu schlagen. Schläge sind ja meine Hassliebe, ich mag sie nicht, aber sie erregen mich maßlos. Der Herr schlug, mit unterschiedlichen Gerätschaften und die Herrin versuchte mich aufzufangen, in dem sie mir die Nippel massierte. beides klappte wunderbar, denn meine Nippel waren noch so schön gereizt, von der Handschuhbehandlung und mein Po wurde immer heißer, die Schamlippen schwollen immer mehr an. Hin und wieder zog ich meinen Po ein, dann gab es zusätzlich einen hinten drauf, denn wo gehört mein Po hin? Genau schön rausgestreckt, damit er gut getroffen werden kann. Da war er wieder, der Magic-Wand und vibrierte an meiner Klitoris, mal fest mal nur ganz oberflächig. Die Handschuhe waren auch wieder da und wünschten mir einen schönen Flug. Den hatte ich und grinste im Kreis…

Abschließend kann ich sagen, es war für mich eine sehr schöne und erregende und erbebende Veranstaltung mit tollen Gastgebern und tollen Gästen. Wir kommen gerne wieder.

Grenzen und wie sie sich verschieben

Immer die Frage, will das einer lesen, oder nicht. Das ist einer der Gründe, warum es hier seit längerem schon etwas stiller ist. Der andere ist sicherlich das reale Leben, was mich in Beschlag genommen hat und außergewöhnliche Ereignisse eher Raritäten waren. Bis zur letzten 20ft under…

Es wieder einer dieser Samstage, die nur stressig waren und die Stimmung am Nachmittag alles verhagelte. Aber nach einem ausgiebigen Bad sah die Welt wieder besser und entspannter aus. Wir führen also relativ entspannt nach Köln ins Lust-Refugium, eine unserer, wie schon mehrfach betont, Lieblingslocations. Es waren dieses Mal viele neue Paare anwesend, aber auch alte Bekannte.

Wir gingen in den Spielbereich und nahmen den leeren Gyn-Stuhl in Beschlag. Das Spannende für mich ist, das ich in den allermeisten Fällen nicht weiß, was als nächstes passiert und so war es auch an diesem Tag. Herr Schwarz verband mir die Augen und setzte mich auch den Stuhl und holte allerlei Dinge aus der kleinen Tasche. Plötzlich wurde es kühl und Nass auf meiner linken Brust. Da wusste ich, was kommt… Nadeln! Er stach die ersten Nadeln durch meine Haut oberhalb meiner Brustwarze. Mein Kopfkino lief auf Hochtouren, wo und wann kommt der nächste Stich. Seine Hände wanderten über meinen Körper, jedesmal, wenn sie sich lösten, befürchtete bzw. erhoffte ich die nächste Nadel. Es kam auch so, das noch einen Nadel kam, genau oberhalb der Klitoris schön von rechts nach links und ganz sanft gesetzt. Dann begann er an den Nadeln zu spielen und sie zu bewegen… und immer die Gedanken an den nächsten Schritt. Was kommt jetzt? Er prüfte regelmäßig, ob mir sein Spiel gefiel in dem immer mal wieder seine Finger in mir verschwanden, zwischen meinen mittlerweile sehr geschwollen Lippen. Mit einem Mal war es dann so weit, meine Beherrschung war dahin und ich wollte nur noch den erlösenden Orgasmus spüren. Und er kam schnell und heftig.

Die Nadeln blieben wo sie waren und meine Brust wurde schon anerkennend betrachtet.nur mit dem ladylike sitzen ging es nicht so gut, also setzte ich mich pragmatischer Weise mit weit geöffneten Schenkeln auf den Barhocker. Es sollte aber nur eine kurze Erholungsphase für mich sein, als ich von meinem Herrn zu dem nahe gelegenen Bett geführt wurde, mir erneut die Augen verbunden wurden und weitere Nadeln in mir landeten. Auch diese verfehlten ihre Wirkung nicht und ich wurde blitzschnell wieder zum „Auslaufmodell“ und kam nach kurzer Zeit zum Höhepunkt, aber ohne das es meinen Herrn interessierte, denn er massierte meine Klitoris weiter und noch etwas intensiver. Er unterband auch jeglichen Versuch meine Schenkel zu schließen oder mich der Massage zu entziehen… Nach viel Winseln, drehen und winden ließ er endlich von mir ab. Entfernte die Nadeln und gönnte sich und mir eine Pause. Die sollte aber nicht so lang sein, wie ich sie gerne gehabt hätte.

Er nahm mich mit, legte mich über den Strafbock, das Hinterteil in einer für ihn angenehmen Position. Mit Blick auf meine prallen Schamlippen und meinen noch weißen Hintern. Es fing ganz sanft an und es waren kontinuierliche Schläge, verteilt auf beide Hälften meines Hinterns, mit dem neuen Flogger. Langsam steigerte er das Tempo und auch die Intensität. Immer wieder strich er mit seiner Hand über meinen Po fühlte die Wärme und rutschte manchmal ganz beiläufig mit ein oder zwei Fingern zwischen meine Schamlippen. Es ging ganz leicht, denn die Feuchtigkeit war natürlich gegeben und wurde mehr, je länger er den Flogger auf meinem Po tanzen ließ. Zwischendurch wechselte er den Flogger gegen den Rohrstock, ich hasse ihn, aus. Der Rohrstock hinterlässt einen brennenden Schmerz und je häufiger man auf oder knapp neben die vorherige Stelle trifft, desto brennender wird das Gefühl. Er schlug und verteilte die Schläge gleichmäßig auf beide Seiten. Ich zuckte und stöhnte bei fast jedem Schlag und atmete gegen den Schmerz. Und immer dieses Gefühl zu haben, „ich muss stark sein“ und „nein, mir werden keine Tränen über die Wange rollen“ auch wenn ich weiß, dass das nicht so sein muss. Es passiert nur sehr selten, das während einer Session meine Tränen kullern, aber an diesem Abend war es soweit. Die Schläge wurden härter, sowohl mit dem Rohrstock, als auch mit der Hand oder dem Flogger. Die Gefühle fingen urplötzlich an Karussell zu fahren, jeder Schlag gab meinen Gefühlen mehr Schwung und jede Träne, die heiß über meine Wange kullerte ließ mich abheben. Die letzten 10 Schläge sollte ich Rückwärts mitzählen und sie wurden als besonders schmerzhaft angekündigt. Er begann und schlug 5 mal zügig hintereinander auf meine rechte Pobacke, mit Präzision immer auf die selbe Stelle, ich zählte mir und bedankte mich nach jedem Schlag, die nächsten 4 Schlage gingen abwechselnd auf beide Seiten. Ich begann zu fliegen und merkte wie ich den Raum um mich herum nicht mehr wahr nahm, ich hörte keine Musik und keine anderen Leute, ich hörte nur noch meinen Herrn, der mit mir redete und fragte ob ich bereit sei, für den letzten erlösenden Schlag. Ich winselte ein ja und merkte wie die Anspannung aus meinem Körper verschwand, alles wurde leicht und ich merkte für mich, das wir eine meiner Grenzen deutlich verschoben hatten, denn bisher waren Schläge zwar immer schon in unserem Spiel, aber noch nie in dieser Intensität und dieser Stärke und noch nie haben mich Schläge zum Fliegen gebracht. Und wieder die Frage ob ich bereit wäre… Ja ich war bereit und er streichelte meinen Po trat etwas zurück und holte aus, seine beiden Hände sausten blitzschnell und gleichzeitig auf meine Pobacken und hinterließen ein brennen auf meinem Hintern. ich sackte zusammen und meine Tränen liefen immer noch und es war das erste Mal, das ich mich nicht dafür schämte.

 

Liebster Award 2016

liebsteraward

Nomination

Da hat uns der Falbalus schon vor längerem ein Ei ins Nest gelegt. Danke dafür ;).

 

 

 

 

Deine Fragen und hoffentlich inspirierende Antworten:

Warum bloggst Du eigentlich? Wie hat das ganz am Anfang angefangen?

Ein Stück weit (Selbst) Reflektion, sicher ebenso ein bißchen Exhibitionismus, der feste Glaube die Menschheit beglücken zu müssen und das D von D/s – SCHREIB was dazu.

Hast Du jemals einen Blogeintrag „Jahre später“ verändert oder gar gelöscht?

Nicht im Sinne von Inhatlich verändert. Fipptehler werden korrigiert, vielleicht irgendwann auch mal an der Story weitergesponnen, aber generell – Nein. Fände ich auch doof.

Was Du mir schon immer mal sagen wolltest?

Kein Grillen in der Dunkelheit!

Gäbe es einen Grund für Dich von heute auf morgen mit dem Bloggen aufzuhören?

Keinen derzeit realistischen. Vielleicht wenn wir mal erwachsen werden.

Du bist ja nun auch aktiv auf Twitter. Bist Du gerne mit Deinen Followern persönlich bekannt?

Mit den meisten ja. Auf den ein oder die anderen hätte ich auch verzichten können.

Für 3000 EUR netto im Monat. Würdest Du gerne mit Twitter Geld verdienen können?

Wer würde mir dafür Geld geben wollen? Abgesehen davon, Geld würde ja bedeuten, das man Zwängen unterliegt – und schon wäre sicher ein Teil des Spaß dahin.

Hast Du jemals auf einen Link geklickt und anschließend war Dein ganze Rechner in der Grütze?

Nein. Dafür bin ich zu paranoid. Und zu clever. Und vielleicht ein bißchen arrogant :).

Du lügst auch nicht?

Nur wenn nötig.

Frauen wollen den Besten. Männer die Nächstbeste. Ist da was dran?

Nein. Trotteldasein ist geschlechtsneutral.

Für eine Million EUR würde ich …?

Haus bezahlen, viel weniger arbeiten, mehr Zeit mit den Meinen und meinen Hobbies verbringen. Wer weiß, wieviel Zeit bleibt.

Warum hast Du diese ganzen Fragen beantwortet?

Und Sie sind..?

Die von uns Nominierten 

Die Seitenspringerin
Lila Sumpf
Das Lusttagebuch
Karis Tagebuch
Whispered Stories

Das Regelwerk

Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat, und verlinke in deinem Artikel auf ihren Blog Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt
Nominiere 5-11 weitere Blogger für den Liebster Award. Stelle eine Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen. Schreibe diese Regeln in deinen Liebster Award Blog-Artikel.
Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.

Unsere Fragen an Euch

  • Was machst Du in 10 Jahren?
  • Was glaubst Du, findet man auf der Rückseite von Mond?
  • Hast Du ein Ehrenamt?
  • Buch oder Film?
  • Würdest Du nochmal anfangen zu bloggen?
  • Gab es negative Erlebnisse die Dich fast vom bloggen abgebracht hätten?
  • Oder gab es positives, welches Dich bestärkte?
  • Riesling oder Pinot Grigiot?
  • These: Im Netz sind nur Irre unterwegs – Wahr oder flasch?
  • Mars oder Twix?
  • 11.11. – Was fällt Dir dazu ein?

 

Freizeit

Freizeit ist etwas wichtiges und kostbares. Zeit zum relaxen, Zeit um seinen Interessen nachzugehen, so sinnfrei diese anderen erscheinen mögen. Zeit miteinander zu verbringen, oder auch mit Zeit Leuten verbringen, die man mag und sich wählt – jedenfalls ist das alles nicht möglich, wenn man dabei gründlich gestört wird. Auf einer Playparty waren wir zu viert eher liebevoll als aktionsreich zugange, als gegen 2:45 Uhr der Betreiber die Schotten dicht machen wollte – wir waren wohl die letzten Gäste. Recht unsanft, nicht sonderlich empathisch – so fand ein ausgesprochen netter Abend ein relativ abruptes Ende. Schade.

Hey, Qualität ist, wenn der Kunde wiederkommt.

 

Die Maske

Es war mal wieder soweit und alles passte. Die Kinder konnten zur Oma und auch der Arbeitgeber ermöglichte uns den Besuch eines unserer Lieblingsevents: Der 20feet under vom Burgfried. Alle Vorbereitungen waren getroffen und wir fuhren bei frühlingshaften 18° nach Köln – im November.

Die Stimmung war wie immer sehr toll und wir trafen viele alte Bekannte wieder. Erstmal gab es viel zu erzählen, ganz alltägliches und über Erfahrungen die die letzte Zeit gemacht wurden.

Es war schon später am Abend, die erste Runde hatten wir schon hinter uns und saßen an der Bar und unterhielten uns. Ich folgte er Unterhaltung nicht so wirklich aufmerksam und hing meinen Gedanken nach. Ich blieb mit meinem Blick bei Jochen und Carla hängen und gesellte mich zu den beiden. Wir kannten uns schon von anderen Veranstaltungen und hatten zu Beginn zusammengesessen und miteinander gequatscht. Carla erzählte, sie habe eben nicht so viel mitbekommen, denn sie habe ihre Maske getragen. Da ich die Beiden nicht beim Spiel beobachtet habe, wusste ich nicht wovon sie redete. Ich dachte an eine reine Augenmaske und fragte nach. Carla drehte sich um und zeigte mir ihre Maske. Eine Maske, die über den gesamten Kopf geht, mit Riemen und Schnüren befestigt wird. Sie sah wirklich toll aus, von innen war sie weich gepolstert und auch sonst war das Leder weich und anschmiegsam. Ich wollte ihr die Maske gerade zurückgeben, als sie mir vorschlug, sie doch mal auf zusetzten. Ich merkte schnell, dass mein Kopf etwas größer ist als ihrer, denn die Maske war sehr eng. Das Gefühl allerdings war schon ein gutes. Nach einigen Versuchen, hatte ich die Nase dann auch in der Aussparung für die Nase und Carla schnürte die Maske zu.

Nun saß ich da, auf dem Barhocker an einem Tisch und konnte nichts mehr Sehen, Hören ging nur noch gedämpft und Sprechen gar nicht. Aber ich fühlte mich nicht unwohl. Carla unterhielt sich mit einigen über die Maske und zeigte ihnen, dass man auch die Mundöffnung dauerhaft verschließen kann und bei Bedarf einfach die Nase zuhält. Ohh man, Atemkontrolle ist was, was mich auslaufen lässt… Plötzlich nahm sie meine Hand und fragte mich, ob sie mich etwas rumführen solle. Ich nickte, denn sprechen konnte ich nicht, außerdem vertraute ich ihr, sie weiß ja schließlich wie es sich unter der Maske anfühlt. Also stieg ich vorsichtig vom Hocker und lies mich führen. Ich versuchte mich zu orientieren, das gelang mir anfangs ganz gut, dann führte sie mich einmal im Kreis und weg war sie meine Orientierung. Wir gingen noch ein Stück und sie ließ mich stehen, allerdings ohne den Kontakt zu mir zu verlieren. Sie hob meine Arme und drückte mich mit den Händen gegen die Wand und befahl mir stehen zu bleiben. Dann fing sie an mich zu streicheln, mit den flachen Händen oder nur mit den Fingerspitzen. Nach kurzer Zeit waren da definitiv mehr als nur die Hände von Carla, aber es war keineswegs unangenehm. Ganz im Gegenteil. Ich wusste nicht mal ob Herr Schwarz etwas von meiner Situation mitbekommen hatte, aber ich fühlte mich bei Carla gut aufgehoben. Während die vielen Hände mich streichelten und meinen Kitzler und meine Nippel massierten hielt jemand meine Hände über meinem Kopf zusammen. Ich ließ mich fallen und genoss. Dann durfte ich mich rumdrehen und stand jetzt mit dem Rücken zur Wand. Carla streichelte mich und küsste meinen Hals, sofern sie dran kam, dann bückte sie sich und begann mich ganz sanft  mir der Zunge zu verwöhnen. Ich wollte ihr auch etwas Gutes tun und als sie wieder vor mir stand wanderte meine Hand ganz behutsam an ihren Oberschenkel. Sie machte mir unmissverständlich klar, dass sie das nicht wollte. Also ließ ich es sein und sie gewähren. Sie nahm wieder meine Hand und führte mich wieder durch den Raum. Als wir vor dem Tisch standen musste ich mich mit dem Oberkörper auf den Tisch legen und so hatte sie freien Zugang. Als ich auf dem Tisch lag bekam ich mit, dass die anderen Gäste, die noch im Barbereich saßen ganz still wurden, was in mir ein seltsames Gefühl auslöste. Aber es machte mich an, also ließ ich mich drauf ein. Was alles auf dem Tisch geschah, weiß ich gar nicht mehr. Irgendwann wurde ich zu einem der Betten geführt und da war ich mir das erste Mal sicher, dass mein Herr bei mir war und auch Hand anlegte. Herr Schwarz und Carla harmonierten gut bei dem was die Beiden mit mir machten. Irgendwann holten sie mich wieder in die Realität zurück, setzten mich auf und zogen mir die Maske aus. Ich konnte nicht aufhören zu grinsen…

Mein Weihnachtswunsch steht damit fest.

Das Teufelsweib

Nach einiger Zeit setzten Herr Schwarz und ich uns auf eines der Sofas und unterhielten uns über das was schon geschehen war und er wollte wissen wie es mir geht. Es ging mir gut, anders kann und konnte ich das nicht zusammenfassen. Der Abend war bis dahin absolut perfekt für mich gelaufen. Dies sollte sich auch nicht ändern…

Elli war mir das erste Mal aufgefallen, als wir uns begegneten und sie meinen Zettel lesen wollte, der immer noch an meine Brust befestigt war. Ich ließ sie natürlich gewähren, denn ich wusste ja nicht was Herr Schwarz noch mit mir vorhatte.

Elli setzte sich mit ihrem Herr zu uns auf das Sofa und wir unterhielten uns. Irgendwann,  begannen Elli und ich uns gegenseitig zu streicheln, erst völlig harmlos, doch dabei sollte es nicht bleiben. Langsam erforschten unsere Hände die Innenseiten der Schenkel der anderen, bis wir beide sehr breitbeinig saßen, damit man auch wirklich alles mit den Fingern erkunden konnte. So kam eins zum anderen, wir fummelten an- und miteinander und begannen wild zu knutschen. Irgendwann meinten unsere Herren, wir sollten uns doch ein etwas bequemeres Plätzchen aussuchen. Das taten wir und verschwanden alleine auf eine der großen Spielwiesen.

Ich half Elli aus ihrem wirklich tollen Korsett-Kleid heraus und konnte so zum ersten Mal ihre wirklich schönen und straffen Brüste sehen und küssen. Sie war sehr schön und fühlte sich verdammt gut an. Wir legten uns nebeneinander und streichelten und küssten uns. Sie wanderte langsam an mir herunter und begann mich mit der Zunge zu verwöhnen. Ihre Hände glitten über meinen Körper und auch in meine Möse. Auch ich verwöhnte sie mit Küssen und leichten Bissen in ihre Nippel. Mein Mund suchte sich einen Weg runter bis zu ihrer Clit. Ich hielt kurz Inne und dachte sollst du das jetzt wirklich machen? Du hast doch noch nie eine Frau geleckt… Ich schob den Gedanken weg, denn eigentlich wollte ich es schon lange einmal machen. Ich leckte ihre Möse und streichelte ihren Körper. So ging es einige Male hin und her, bis wir beide unseren Höhepunkt hatten. Wir lagen erschöpft neben einander und knutschten noch ein wenig. Bis ich ihr erzählte, dass sie die erste Frau sei, die ich geleckt und zum Orgasmus gebracht hätte. So ganz glauben wollte Elli das nicht. Nach einer kleinen Ruhephase fingen wir einfach nochmal von vorne an. Unsere beiden Herren kamen zwischendurch auch mal nach uns schauen, doch nachdem wir so intensiv mit uns beschäftigt waren, sind die Beiden wieder gegangen. Nachdem wir ‚fertig‘ waren sind wir wieder zu unseren Herren gegangen und haben noch den Rest des Abends mit einander gequatscht und beschlossen, dass wir uns wiedersehen werden.

Ich hatte teuflisch viel Spaß auf der Evil Games und will gerne mehr davon.

 

Der große böse Holländer

SpurenWir unterhielten uns ja schon zu Beginn der Veranstaltung recht angeregt. Unter anderem über Sprechverbote und wie schwierig dies für mich sei. Generell habe ich keine Probleme damit den Mund zu halten, naja außer manchmal… Da meinte er, wir (seine Frau, Frau AS und ich) sollten doch jetzt mal 5 Minuten den Mund halten.  Er hatte einen ziemlich großen Flogger in der Hand, also hielt ich die Klappe, auch wenn er versuchte mich mehr als einmal zum Reden zu bewegen. Ich schwieg, anders als die beiden Damen neben mir, die dann auch mit dem Flogger bestraft wurden. Ich glaube er war etwas enttäuscht, dass er mich nicht hat zum Reden bringen können…

Als ich am Kreuz stand kam er auch zu mir, befingerte meine Muschi und spankte meinen Hintern, dies war allerdings nicht so einfach, denn ich stand ja mit dem Rücken zum Kreuz. Also konzentrierte er sich wieder auf meine Vorderseite … Nachdem ich allerdings nicht mehr am Kreuz stand fragte er Herrn Schwarz ob er mich mal gebrauchen dürfte und natürlich erlaubte er es.

Der große böse Holländer stellte mich mit leicht vorgebeugtem Oberkörper an die Rückseite des Kreuzes und begann ganz sanft meinen Hintern zu bearbeiten. Erst mit dem Flogger und anschließend mit dem Rohrstock. Dem Rohrstock konnte bis vor kurzem gar nichts abgewinnen, doch ich lernte ihn zu schätzen. Und auch der Holländer kann mit ihm umgehen und setzte die Schläge genau platziert. Es war ein angenehmer und kurzer Schmerz, wobei die Länge des Schmerzes mit steigender Zahl der Schläge ebenfalls stieg. Sie waren genau so, dass man sie aushalten und genießen konnte. Natürlich sorgen auch diese Schläge wieder dafür, dass ich ziemlich geil und feucht wurde.

Als er ging meinte er bald wird man nichts mehr von den Striemen sehen… Aber, da hatte er sich geirrt, ich trug die Striemen eine knappe Woche und jedes Mal, wenn ich sie sah erinnerte ich mich an das was alles an diesem Abend passierte. Denn der Abend war ja noch jung…

Teuflisches Spiel

Ein leicht ramponierte KerseiteEs war mal wieder so weit, die Kinder waren im Urlaub und auch wir hatten frei. Es war ein Samstag und unser Lieblingsveranstalter Burgfried-Events veranstaltet die „Evil Games“ Vol. 2 . Welch eine Freude, da wir von der ersten Veranstaltung sehr viel Positives gehört hatten. Auch zu dieser Veranstaltung gab einen regen Austausch im Forum auf der „Ri-Ra-Rammel-Seite“ über das, was sich am Samstag abspielen würde. Auch wir bekamen im Vorfeld eine Mail vom Burgfried, mit der Bitte, dass ich die nächste Mail nicht mehr lesen dürfe…
Na toll, es war Anfang der Woche und ich wusste, dass die Beiden irgendetwas ausgeheckten. Herr Schwarz sorgte immer wieder dafür, das mein Kopfkino nicht ins stocken kam… Anfangs sagte er nichts, keine Andeutung, nur dieses wissende Grinsen und natürlich brachte er das Gespräch immer wieder ganz beiläufig auf das Thema Evil Games. Gegen Ende der Woche verriet er mir dann doch noch, dass es für mich mindestens eine Premiere geben würde und er sehr gespannt sei. Was sollte ich denn erst sagen?
Gespannt wie ein Flitzebogen. Aber was soll es, ich wusste er würde auf mich aufpassen und es würde nichts passieren, was nicht passieren dürfte. Ich versuchte einfach, es entspannt auf mich zukommen zulassen. Herr Schwarz packte diesmal die Tasche, damit ich nicht mal ahnen konnte, was er vor hatte.
Wie immer wurden wir herzlich von Burgfrieds Nerea begrüßt und da wir uns nicht umziehen mussten, konnten wir uns direkt ins Getümmel stürzten. Wir schauten uns erst einmal um, trafen wie immer auf bekannte Gesichter und kamen direkt ins Gespräch. Dann wurde Herr Schwarz und einige Andere zur ‚Ablaufbesprechung‘ gerufen und ich bekam ein mulmiges Gefühl. Nach der Vorstellung und ein paar „warmen“ Worten nahm die Party an Fahrt auf.
Herr Schwarz nahm mich an die Hand und stellte mich, mit verbundenen Augen und völlig nackt ans Andreaskreuz. Hände und Füße schön fixiert. Anschließend befestigte er einen Zettel auf meinem Brustkorb. Er wünschte mir viel Spaß und ging. Ich stand allerdings nicht lange alleine dort. Einige der Herren, die den Zettel lasen erkannte ich an deren Stimmen. So war da Herr AS und der große Böse, die sich ziemlich zu Anfang mit mir beschäftigten. Die Frau des großen Bösen stand auf der anderen Seite des Kreuzes. Wir hielten oben „Händchen“ und knutschten, hörten unserer steigenden Lust zu. Es kamen auch andere Herren und einige Damen waren auch dabei, die sich den Zettel durchlasen und anfingen mich zu streicheln oder mir einen oder mehrere Finger in die Möse zu stecken. Durch die Augenbinde konnte ich mich ganz auf mich konzentrieren und wurde nur wenig abgelenkt.
Auch wenn ich hin und wieder versuchte zu spinksen wer denn nun gerade bei mir stand und was denn nun als nächstes passieren könnte. Mein Kopfkino fiel bei so viel Aktion die mit mir passierte aus und ich genoss es einfach nur noch. Orgasmen, die ich nicht zählen konnte, weil ich so abgelenkt war. Dann irgendwann kam Herr Schwarz wieder zu mir, schickte alle anderen weg und nahm mich in den Arm. Er grinste und ich wusste er hat es genossen, genau wie ich auch. Ich stand immer noch am Kreuz, als er mir etwas zu trinken holte und Nerea zu mir kam. Sie begann ganz dezent an meinen Nippeln zu spielen und auch ihr Finger glitt zwischen meine Beine, die ja immer noch am Kreuz fixiert waren. Wir knutschten etwas und hatten gemeinsam Spaß.
Ich glaube, dass Fremdbespielung im Public Disgrace Zusammenhang schon etwas ist, was wir weiter ausbauen können und sollten. Auch wenn ich mir über den Rahmen noch nicht so klar bin …  – aber ich hatte schon sehr viel Spaß und das nicht nur dabei, sondern auch bei den Dingen, die nachher noch passiert sind … Das Bild zeigt übrigens eher das Ergebnis des weiteren Verlaufes … wobei ich das so genau auch nicht mehr weiß :).

Es war einmal …

… eine Vorstellung und eine Erwartung an eine Lokation, die nun endlich verglichen werden wollte. Wir hatten schon vieles von der Hall of Cupiditas gehört, konnten bisher aber noch keine Veranstaltung dort besuchen. Wir meldeten uns recht spontan erst eine Woche vor der Veranstaltung an und bekamen auch noch einen der begehrten Plätze. Wir wurden sehr freundlich und liebevoll empfangen. Uns wurden bei einem Glas Sekt kurz die Räumlichkeiten erklärt und dann gingen wir uns umziehen. Ich zog mein vorne recht geschlossenes, kurzes, schwarzes Kleid an. Dann begaben wir uns auf eine kleine Erkundungstour durch den Außenbereich und das Erdgeschoss. Da trafen wir auch schon die ersten bekannten Gesichter.

Der Spielbereich im Keller ist großzügig und mit viel Liebe eingerichtet, einziges Manko sind die wenigen Desinfektionsmittel, um die Flächen vor/nach dem Spiel zu säubern. Zuerst schauten wir hier und da etwas zu und wollten uns etwas Inspiration holen. Dann geschah etwas, was uns unsere Stimmung etwas trübte, ein Anruf von 2 etwas unglücklichen Kindern… Letztlich war es nichts dramatisches, aber wenn man mal eben 150 km von zu Hause entfernt ist, entspannen solche Anrufe nicht 🙁

Wir holten etwas später unsere Tasche mit den netten Spielzeugen und eine Decke. Herr Schwarz legte mich auf ein Bett, verband mir die Augen und spreizte meine Arme und Beine. Er wanderte immer um das freistehende Bett berührte mich mal von rechts und mal von links. Benutzte die Flogger für die Innenseite meiner Oberschenkel und meiner Brüste. Ich lag auf dem Präsentierteller, konnte und wollte nichts daran ändern. Er fuhr mit den Nadelrädern (in jeder Hand eines) abwechselnd oder auch gleichzeitig über meine empfindlichen Nippel, die Schamlippen und die Fußsohlen. Ich bin echt empfindlich und kann das gar nicht leiden. Irgendwann kam etwas von dem ich wusste, das es passieren würde, weil er es mir schon angedroht hat. Ich sollte mich selber befriedigen. Diese Aufgabe stellte er mir bereits auf einer früheren Veranstaltung. Damals war ich von der Aufgabe etwas überfahren worden und konnte diese nicht ausführen. Jetzt allerdings sagte er mir bereits im Vorfeld, dass das auf mich zukommen würde. Er beugte sich zu mir runter und flüsterte mir ins Ohr, dass dort ein paar Zuschauer seinen und ich mich nach allen Regeln der Kunst selber besorgen sollte. Es war für mich kein Problem, ich konnte nicht sehen, ob dort nun jemand stand oder nicht. Also griff ich mir beherzt an die Klit und massierte sie. Kurz bevor ich kam, passte er den Zeitpunkt ab, drückte er meine Hand weg und befahl mir aufzuhören. — So gemein

Später am Abend gingen wir nochmal in den Keller und fanden den Gynstuhl völlig verlassen vor, dies wollten wir ändern… Ich wurde gebeten, es mir dort bequem zu machen, während er sich vorbereitete. Ich hatte allerdings keine Ahnung, was er nun vorhatte, denn wir hatten hier so viele Möglichkeiten… Er entschied sich für Handschuhe und Gleitmittel, aber was er nun genau vor hatte konnte ich immer noch nicht sagen. Doch dann steckten auf einmal mehr als nur 3 Finger in meiner Scheide und bewegten sich schön rhythmisch rein und raus. Nach einiger Zeit wurden es auch vier und fünf Finger und die ganze Hand verschwand. Beim Fisten kann ich ziemlich gut entspannen und besonders die Beckenbodenmuskulatur. Es ist ein ausfüllendes Gefühl für mich und ich liebe es… Ich bekam einen ziemlich starken Orgasmus, denn er traf Punkte, da kommt ein Schwanz so nicht hin 😉

Kurz darauf fuhren wir mit ziemlich gemischten Gefühlen nach Hause. Es ist eine sehr schöne Lokation, die Gastgeberin und ihr Team waren toll, dennoch war es zuletzt unsere eigene Stimmung, die uns etwas im Wege stand. Sollte also nochmal eine Veranstaltung im HoC stattfinden und wir haben Zeit kommen wir gerne wieder