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Was sonst noch geschah…

Wie schon geschrieben, war die Nacht nach dem Folienbondage noch recht jung und sollte weiter ausgefüllt werden. Nach einer ausgiebigen Dusche war ich wieder sauber und fühlte mich gut, fast so als würde ich auf Wolken schweben… Mit einem leicht verzücktem Grinsen auf den Lippen. Wir setzten uns zusammen und sprachen über dies und das und kamen vom Hölzchen auf das Stöckchen, als die Mistress ganz unverhofft aufsprang und mich fragte, ob sie mal etwas ausprobieren dürfe. Natürlich durfte sie, was für eine Frage. Sie zog mir ein „Kleid“ an, aber nicht nur irgendein „Kleid“, sondern ein Kleid aus vielen Seilen und Knoten. Mit Öffnungen an strategisch günstigen Stellen, also wurden die Titten leicht abgebunden und hinten wurde es so geknotet, dass der Hintern jederzeit für Schläge freigelegt war.

vorne

hinten

 

Nach einiger Zeit waren meine Titten gut abgebunden und die Nippel stachen groß, hart und sehr empfindlich hervor. Dies wurde wiederum amüsiert zu Kenntnis genommen und reichlich ausgenutzt.

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Als ich wieder ausgezogen wurde, durfte ich mich breitbeinig unter die Stange stellen, die von der Decke herunter hing. Nach Anweisung sollte Comites, immer komplett bekleidet, sich mir gegenüber stellen. Ich durfte ihn dann ausziehen. Mir wurden die Hände an die Stange gefesselt und Comites musste sich so auf den Boden legen, das wir uns ansehen konnten. Uns wurden Klammern auf die Schamlippen bzw. an den Schwanz und anschließend wurden Seile an die Klammern gebunden, die wir dann mit dem Mund festhalten mussten. Und wehe ein Seil wurde losgelassen… Dadurch, das Comites auf dem Boden lag, konnte er sich deutlich weniger bewegen als ich. Jedesmal, wenn ich mit dem Flogger oder der Hand geschlagen wurde, konnte ich nicht umhin mich zu bewegen, was natürlich direkte Auswirkung auf das Seil und die Klammern am Schwanz von Comites hatte. Die Mistress kümmerte sich um ihren Comites und mein Herr kümmerte sich um mich.

Nachdem er mir die Hände losgebunden hatte durfte ich mich neben Comites legen und wir hielten uns an den Händen. Ich weiß gar nicht mehr genau warum, aber es hat sich gut angefühlt. Meine Erinnerungen an diese Szene sind sehr lückenhaft und ich denke auch sehr ungenau. Ich wurde mit einem großen Dildo gevögelt und gleichzeitig vibrierte der Magic-Wand auf meiner Klit, bis ich die Beherrschung verlor und kam.

Anschließend sollte mich Comites noch lecken, während die beiden anderen sich an meinen Möpsen zu schaffen machten. Leider war nach kurzer Zeit alles so überreizt, das überhaupt gar nichts mehr ging und ich das Spiel abgebrochen habe. Natürlich sehr zum Leidwesen der drei anderen.

Alles in allem empfand ich die Nacht als sehr angenehm und würde das Spiel mit den Dreien gemeinsam gerne vertiefen.