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Die Maske

Es war mal wieder soweit und alles passte. Die Kinder konnten zur Oma und auch der Arbeitgeber ermöglichte uns den Besuch eines unserer Lieblingsevents: Der 20feet under vom Burgfried. Alle Vorbereitungen waren getroffen und wir fuhren bei frühlingshaften 18° nach Köln – im November.

Die Stimmung war wie immer sehr toll und wir trafen viele alte Bekannte wieder. Erstmal gab es viel zu erzählen, ganz alltägliches und über Erfahrungen die die letzte Zeit gemacht wurden.

Es war schon später am Abend, die erste Runde hatten wir schon hinter uns und saßen an der Bar und unterhielten uns. Ich folgte er Unterhaltung nicht so wirklich aufmerksam und hing meinen Gedanken nach. Ich blieb mit meinem Blick bei Jochen und Carla hängen und gesellte mich zu den beiden. Wir kannten uns schon von anderen Veranstaltungen und hatten zu Beginn zusammengesessen und miteinander gequatscht. Carla erzählte, sie habe eben nicht so viel mitbekommen, denn sie habe ihre Maske getragen. Da ich die Beiden nicht beim Spiel beobachtet habe, wusste ich nicht wovon sie redete. Ich dachte an eine reine Augenmaske und fragte nach. Carla drehte sich um und zeigte mir ihre Maske. Eine Maske, die über den gesamten Kopf geht, mit Riemen und Schnüren befestigt wird. Sie sah wirklich toll aus, von innen war sie weich gepolstert und auch sonst war das Leder weich und anschmiegsam. Ich wollte ihr die Maske gerade zurückgeben, als sie mir vorschlug, sie doch mal auf zusetzten. Ich merkte schnell, dass mein Kopf etwas größer ist als ihrer, denn die Maske war sehr eng. Das Gefühl allerdings war schon ein gutes. Nach einigen Versuchen, hatte ich die Nase dann auch in der Aussparung für die Nase und Carla schnürte die Maske zu.

Nun saß ich da, auf dem Barhocker an einem Tisch und konnte nichts mehr Sehen, Hören ging nur noch gedämpft und Sprechen gar nicht. Aber ich fühlte mich nicht unwohl. Carla unterhielt sich mit einigen über die Maske und zeigte ihnen, dass man auch die Mundöffnung dauerhaft verschließen kann und bei Bedarf einfach die Nase zuhält. Ohh man, Atemkontrolle ist was, was mich auslaufen lässt… Plötzlich nahm sie meine Hand und fragte mich, ob sie mich etwas rumführen solle. Ich nickte, denn sprechen konnte ich nicht, außerdem vertraute ich ihr, sie weiß ja schließlich wie es sich unter der Maske anfühlt. Also stieg ich vorsichtig vom Hocker und lies mich führen. Ich versuchte mich zu orientieren, das gelang mir anfangs ganz gut, dann führte sie mich einmal im Kreis und weg war sie meine Orientierung. Wir gingen noch ein Stück und sie ließ mich stehen, allerdings ohne den Kontakt zu mir zu verlieren. Sie hob meine Arme und drückte mich mit den Händen gegen die Wand und befahl mir stehen zu bleiben. Dann fing sie an mich zu streicheln, mit den flachen Händen oder nur mit den Fingerspitzen. Nach kurzer Zeit waren da definitiv mehr als nur die Hände von Carla, aber es war keineswegs unangenehm. Ganz im Gegenteil. Ich wusste nicht mal ob Herr Schwarz etwas von meiner Situation mitbekommen hatte, aber ich fühlte mich bei Carla gut aufgehoben. Während die vielen Hände mich streichelten und meinen Kitzler und meine Nippel massierten hielt jemand meine Hände über meinem Kopf zusammen. Ich ließ mich fallen und genoss. Dann durfte ich mich rumdrehen und stand jetzt mit dem Rücken zur Wand. Carla streichelte mich und küsste meinen Hals, sofern sie dran kam, dann bückte sie sich und begann mich ganz sanft  mir der Zunge zu verwöhnen. Ich wollte ihr auch etwas Gutes tun und als sie wieder vor mir stand wanderte meine Hand ganz behutsam an ihren Oberschenkel. Sie machte mir unmissverständlich klar, dass sie das nicht wollte. Also ließ ich es sein und sie gewähren. Sie nahm wieder meine Hand und führte mich wieder durch den Raum. Als wir vor dem Tisch standen musste ich mich mit dem Oberkörper auf den Tisch legen und so hatte sie freien Zugang. Als ich auf dem Tisch lag bekam ich mit, dass die anderen Gäste, die noch im Barbereich saßen ganz still wurden, was in mir ein seltsames Gefühl auslöste. Aber es machte mich an, also ließ ich mich drauf ein. Was alles auf dem Tisch geschah, weiß ich gar nicht mehr. Irgendwann wurde ich zu einem der Betten geführt und da war ich mir das erste Mal sicher, dass mein Herr bei mir war und auch Hand anlegte. Herr Schwarz und Carla harmonierten gut bei dem was die Beiden mit mir machten. Irgendwann holten sie mich wieder in die Realität zurück, setzten mich auf und zogen mir die Maske aus. Ich konnte nicht aufhören zu grinsen…

Mein Weihnachtswunsch steht damit fest.