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Lust auf Spielchen?

Mit dieser einfachen Frage begann ein aufregender Sonntag. Ich telefonierte mit Herrn Schwarz, der am Sonntag Nachmittag leider arbeiten musste und er fragte mich, ob ich seine DM auf Twitter nicht gelesen hätte? Nein, hatte ich nicht, denn ich sortierte irgendwelchen Kram und räumte auf. Während unseres Telefonates las ich dann die DM mit der Frage: „Lust auf Spielchen?“ und ich beantwortete sie mit ja. Nach unserem Telefonat trug ich das Handy natürlich immer bei mir und freute mich wenn es wieder vibrierte. Das nächste und übernächste vibrierten war allerdings keine Nachricht von Herrn Schwarz, aber dann kam was. Die Frage, was denn für Strafen vom letzen mal noch offen geblieben sind? Letztes Mal? Ja, da war ja was. Irgendwie kamen wir nicht mehr dazu… Also hatte runterspielen keinen Zeck, also überlegte ich. Die Stellen meines Körpers die mit dem Rohrstock beglückt werden sollten hatte ich schnell zusammen, aber die Menge der Schläge, da musste ich schon etwas länger grübeln. Was soll ich sagen, natürlich hatte ich einen Dreher drin. Als das geklärt war, bekam ich die Aufgabe zu jeder bedachten Körperregion einen Tweet zu verfassen. Dies tat ich unter dem #Aufgabe, das machte jetzt ziemlich häufig Alarm in meiner Hose, weil doch einige die Tweets gelesen und gefavt haben. Ihm schienen die Tweets auch zu gefallen und er bot mir einen Handel an, gegen eine Verdopplung der Schläge dürfte ich mir das Schlagwerkzeug selber aussuchen. Auch das sollte ich in Tweets dokumentieren.

Dann kam die Ansage: Ich solle um 22:30 Uhr nackt mit Augenbinde oder Maske bereit sein. Zusätzlich zu den benötigten Schlaginstrumenten sollte ich Nadeln, Dilatoren, Desinfektionsmittel beriet legen. Also suchte ich alles zusammen, versuchte die Kinder möglichst schnell ins Land der Träume zu schicken und bereitete alles vor. Bis er Feierabend hatte sollte ich mich zu den Vor- und Nachteilen von Oralsex mit Männern und Frauen auslassen gekennzeichnet mit dem #oralvarianten Die Heizung war aufgedreht, die Zeit schritt weiter fort und ich legte das Handy weg, die Uhr und die Klamotten ab und die Augenbinde an. Ich hätte gerne die Maske angezogen, doch das ist alleine echt schwer und wenn die Kinder doch nochmal spontan ins Zimmer kommen echt schwer zu erklären…

Nach einer gefühlten Ewigkeit, kam er und es schien ihm zu gefallen, was er sah. Ich kniete nackt mit verbundenen Augen auf dem Boden. Er kam zu mir und gab mir einen Kuss und zwirbelte ganz nebenbei meine Nippel. Er wollte sich mit den Schlägen von Oben nach Unten durcharbeiten, also begann er mit der Rosshaarpeitsche meine Brüste zu schlagen und natürlich sollte ich mitzählen. Zwanzig Schläge auf jeden Brust und er hatte es raus nur mit dem Ende der Peitsche meine Nippel zu treffen. Dann gab es 20 Schläge mit dem Flogger auf die Schamlippen und die Klit. Anschließend jeweils 5 Schläge auf die Oberschenkelinnenseite. Zum guten Schluss 10 mit dem Rohrstock und 10 Schläge mit der Gerte auf den Po. Und so sehr ich es hasse, wenn ich geschlagen werden, so geil und feucht macht es mich auch. Er legte mich hin, mit gespreizten Beinen und strich ganz sanft über die eben geschlagenen Stellen… Dann nahm er die Nadeln und ich hörte wie er die Verpackung öffnete und mein Kopfkino fing an zu laufen. Er versucht schon lange mir Nadeln im Intimbereich zu stechen, doch bis jetzt ging es immer ohne. Nun sprühte er auf den Oberschenkel, puh nochmal Glück gehabt. Dann der andere Oberschenkel und noch etwas weiter Richtung Intimbereich, aber immer noch am Oberschenkel. Mehr wie vier Nadeln wollte er nicht, also hatte ich auch nur vier hingelegt, man muss es sich ja nicht unnötig schwerer machen, als es sowieso schon ist. Doch ich sollte mich täuschen, denn ich denke er hatte „Blut geleckt“ und hoch und holte noch mehr Nadeln. Es gab eine Nadel für jede Schamlippe und eine oberhalb auf dem Schambein. Auch bei den Nadeln ist es so, dass ist es nicht mag, aber die Reaktion meines Körpers eine ganz andere wiederspiegelt und wenn die Nadeln gesetzt sind und man sie dann leicht berührt oder bewegt, nimmt meine Erregung deutlich zu, sowohl fühlbar, als auch hörbar.

Feucht wie ich war, sollte es aber nicht bleiben, denn es sollte noch feuchter werden, als ich hörte, wie er einen Dilator nahm und ihn mir zielgerichtet einführte. Er nahm direkt eine gute Größe, denn die Erregung stieg bei jeder Bewegung. Zwischendurch, steckte er mir seinen Schwanz in den Mund und ich blies ihn, wenn ich mich denn konzentrieren konnte, was bei der Menge an Reizen nicht ganz so einfach war…

Mein Zwiespalt bleibt, sowohl was das geschlagen werden und die Nadeln angeht, so weiß ich durchaus ihrer Wirkung auf meinen Körper und genieße die Reaktionen auch, aber so wirklich verstehen kann ich es nicht. Vielleicht kommt das ja irgendwann mal.

 

Frohe Weihnachten oder Geschenke, die nicht unter den Baum können…

Es war kurz vor Weihnachten und mein Herr wartete ungeduldig auf ein Päckchen, in dem ein Weihnachtsgeschenk für mich sein sollte. Es kam rechtzeitig, nur unterm Baum bei der Bescherung lag es nicht… das bekam ich erst als Schwager und Schwiegermutter nach Hause gegangen waren und die Kinder in ihren Betten schliefen. Das war auch gut so!

Ich war schon sehr aufgeregt und neugierig, denn mein Herr ergab sich bis dahin nur in nebulösen Andeutungen und wenn ich sonst schon mal eine leise Vorahnung habe, tappte ich dieses Mal völlig im Dunkeln. Er übergab mir ein etwa 25cm langes und 10cm breites Lederetui. Auch damit konnte ich noch nicht wirklich was anfangen. Also öffnete ich das Etui und zum Vorschein kam ein Dilatatoren-Set. Oh, dachte ich und freute mich gleichzeitig, denn vor einiger Zeit sprachen wir darüber, dass ich das doch mal ausprobieren wolle.

Wir hatten die „Anwendung“ beim Mann bereits live gesehen, er beschrieb es damals als nur geil, konnte allerdings keinerlei weitere Ausführungen machen. Ganz anders die Frau eines bekannten Pärchens. Die mir ihre Gefühle beim Einschieben detailliert beschreiben konnte. Und genau nach dem Gespräch mit ihr sprach ich mit meinem Herrn darüber.

Es dauerte dann aber noch bis ins neue Jahr, bis die Dilatoren zum Einsatz kamen. Durch meine medizinische Ausbildung sprachen wir vorher über Desinfektion und Reinigung des Genitalbereiches, denn während dessen wäre es ja etwas unpassend. Das Einführen wurde dann direkt praktisch geübt.

Er nahm den kleinste und fing ganz vorsichtig an, der Eingang meiner Harnröhre reagierte sofort, als er mit dem Dilatator eindrang. Dieser Reiz der ausgelöst wurde und ich sofort wusste, es gibt kein zurück und ich will mehr. Er schob ihn tiefer rein und holte ihn wieder raus und ich lag da und hob ab. Er nahm selbstbewusst die nächste und übernächste Größe und führte sie behutsam und zielsicher ein. Ich war nicht mehr wirklich da, ich flog und wollte mehr, doch die nächste Größe ging (noch) nicht. Aber auch das tat meiner Stimmung keinen Abbruch er stimuliert mich weiter, lies den passenden Dilatator in den Eingang meiner Harnröhre gleiten und schob ihn tief rein und holte ihn langsam wieder raus. Anschließend stieß er mir seinen harten Schwanz in meine doch sehr nasse Möse und brachte mich zu einem sehr geilen vaginalen Höhepunkt.

Am nächsten Tag war ich – wie zu Erwarten – zu nichts zu gebrauchen. Alles war furchtbar anstrengend und ich hätte gerne den ganzen Tag mit einem breiten Grinsen im Gesicht verbracht.